Hungerstreik im TWW Februar 2020

Am Anfang des Jahres verdeutlichte sich immer mehr, dass ich chancenlos gegen die Medizin-Mafia bin, und man mich in meinem Rechtsstreit so lange hinhalten wollte, bis ich den Kampf aufgebe.

Charité Chefarzt Prof. Rose hätte mich mit Sicherheit nicht zu überreden versucht, auf den Rechtsweg zu vertrauen, wenn er damit gerechnet hätte, dass die Justiz eine Anklage wegen versuchten Mordes gegen ihn und seine Kollegen zulassen würde.

Bei einem Jobcenter-Termin versuchte mich die Sachbearbeiterin 40 Minuten davon zu überzeugen, dass ich gegen Ärzte vor Gericht chancenlos wäre. Und Hausfriedensbrüche würde die Ärzte nicht stören, nur z. B. wenn man ihre Autos beschädigt. Es war so offensichtlich, dass sie instruiert wurde.

 

In der angeblichen Pandemie wird auch wieder die Allianz zwischen Staat und Ärzten augenscheinlich, einen Skandal in dem die Kollegen vom Charité-Virologen Prof. Drosten verwickelt sind, würde um jeden Preis verhindert werden.

Ich versuchte ohne Erfolg von anderen Seiten Unterstützung zu bekommen. Ende Januar nahm ich meine Proteste wieder auf und wurde dabei einmal in Polizeigewahrsam genommen. Unter der extremen Stressbelastung wurde ich erneut krank, hatte keine Selbstheilungskräfte und konnte nichts essen. Schließlich hatte ich einen Nervenzusammenbruch und das Gefühl, dass ich nicht so weiterleben könnte.

 

In den Jahren habe ich viel damit gehadert, dass man damals mit Folter und emotionaler Gewalt meinen Willen gebrochen hatte. Ohne eine gewisse compliance kann man niemanden zwangsernähren. Aus diesem Grund hatte ich mir schon längere Zeit ein erneutes Kräftemessen mit Psychiatern gewünscht.

 

Nachdem ich im letzten Jahr keine Bußgelder bezahlt, und deutlich gemacht hatte, dass auch Haftstrafen mich nicht abschrecken würden, wurde mir vom Staatsanwalt und einer Richterin die Forensik angedroht. Schon zu dieser Zeit hatte ich das Vorhaben gefasst, eine Zwangseinweisung zu provozieren, was eigentlich nicht so schwer sein sollte. 

Ich hatte gegenüber der Polizei geäußert, dass ich kein Vertrauen in den Rechtsweg hätte, und vermutlich mein letzter Ausweg, Gerechtigkeit oder wenigstens einen Skandal zu bekommen, ein Hungerstreik wäre.

Vor ein paar Monaten wurde zuerst die gesamte Klinikleitung des TWW ausgetauscht, in Voraussicht, dass ich eine Zwangseinweisung erzwingen würde, wurde im Februar mein damaliger Oberarzt Dr. Sänger auf der geschlossenen Station durch einen neuen Oberarzt ersetzt.

Ende Februar gab ich Dr. Sänger dann die Gelegenheit, mich zwangseinzuweisen, indem ich eine Gewalttat ankündigte. An diesem Tag verbrachte ich mit meinem Banner fast 7 Stunden auf der Station, ohne das die Polizei erschien. Als ich nachmittags gehen wollte, bemerkte ich ein Polizeieinsatz-Team am Eingang, worauf ich auf die Station zurück kehrte. Als ich die magersüchtige Stationsärztin fragte, warum die Polizei mich nicht abholen würde, sagte sie, ich könnte doch alleine die Klinik verlassen, was ich schließlich auch tat, die Polizei war verschwunden.

Am nächsten Tag ging ich auf die Station zurück, und redete gegenüber den Psychiatern sogar von einem Amoklauf. Erst nach 5 ½ Stunden erschienen zwei Polizisten, die mich hinausbegleiteten, über meine Drohungen aber nur lachten.

Am folgenden Tag sagte ich gegenüber der jungen Stationsärztin, dass ich es ziemlich unverantwortlich fände, meine Drohungen einfach ignorieren würde. Sie und eine nette Polizistin, stimmten mit mir überein. Über 1,5 Stunden telefonierte die Polizisten, um eine Zwangsunterbringung zu erreichen, (ich erklärte mich sogar mit einem Bett auf dem Gang einverstanden), aber ohne Erfolg. Erst als ich ankündigte, notfalls auch ein Messer mit auf die Station mitzubringen, entschloss sich der leitende Oberarzt Dr. Tinkloh mich auf Station 4a einzuweisen. Man versuchte mich aber immer wieder davon zu überzeugen, dass ich freiwillig dort wäre, ich weigerte mich natürlich eine Erklärung zu unterschreiben. Ich kündigte an, weder zu essen noch zu trinken.

Bei dem Aufnahmegespräch mit der anorektischen Stationsärztin (ich frage mich, ob eine griechische Magersüchtige als Deeskalationsstrategie eingestellt wurde, es ist bekannt, dass ich die südländische Mentalität bevorzuge) wollte ich eigentlich eine Diagnose für meine "Verschwörungstheorien" bekommen, und sagte "das System" würde mich beobachten. Sie schrieb von einem "Beobachtungswahn", was von Dr. Berg aber nicht übernommen wurde, da er wusste, dass dies der Realität entspricht.

Am ersten Abend hatte ich ein längeres Gespräch mit Dr. Tinkloh. Ich könnte erst am nächsten Tag in die Forensik verlegt werden. Und ohne Nahrung und Flüssigkeit würde ich spätestens am dritten Tag auf eine Intensivstation verlegt werden, wo man auch Zwangsmaßnahmen wie Fixierung anwenden würde. Später stellte sich heraus, dass weder die Forensik noch eine Intensivstation bereit war, mich zu übernehmen, und ich auf Station 4a bleiben musste, in dem gleichen Zimmer wo ich mit Magensonde vor 5 Jahren fixiert wurde (was kein Zufall war). ***

Am Montag (3. Tag) lernte ich dann den neuen Oberarzt Dr. Jürgen Berg kennen, ein typischer Psychiater mit einem Janusgesicht, den man auf den ersten Blick fast für sympathisch halten konnte. Er würde keine kriminellen Kollegen schützen, er wäre sogar so engagiert mit Schildern zu demonstrieren. Später stellte sich aber heraus, dass er ein eingebildeter, manipulativer Narzisst war, der seine Fotos photoshoppt, wie alle eingeweiht war und das Verbrechen mit vertuschte.

Er wollte mich dazu bringen, als freiwilliger Patient auf der Station zu verbleiben. Als ich dann Anstalten machte, zu gehen, führte er ein Telefongespräch mit der Polizei und teilte mir mit, ich müsste doch zwangsweise bleiben. Auch er redete von der Intensivstation und sagte, dass es eigentlich nur zwei Optionen gäbe, mich sterben zu lassen, oder mich zwangszuernähren. Mit Möglichkeit mir einfach Schmerzensgeld auszuzahlen, stand nie zur Debatte.

Eine Frau vom Sozialpsychiatrischen Dienst kam, um mich zu begutachten. Sie versuchte mir zuerst einzureden, dass ich zu einer Gewalttat nicht fähig wäre. Sie wollte wissen, ob ich eine Waffe hätte. Ich sagte ich hätte ein Schwert (dieses Schwert wurde später von der Polizei konfisziert, obwohl es mit abgebrochenen Griff und stumpfer Schneide als Waffe total unbrauchbar war). Sie versuchte mich davon zu überzeugen, dass mein Protest unlogisch wäre, worauf ich sagte, dass ich selber ziemlich logisch sei, im Gegensatz zu den meisten Frauen. Sie hielt mich für hochgradig persönlichkeitsgestört, schon alleine weil ich glaubte, ein einzigartiges Krankheitsbild gehabt zu haben. Sie beantragte eine sechswöchige Unterbringung und war drei Tage später auch als einzige gegen meine vorzeitige Entlassung.

Ich hatte noch nicht einmal Podcasts zum hören, ich wollte meinen Protest deswegen etwas forcieren. Ich wusste, dass man mich nicht sehr lange fixieren konnte, und die Ärzte wollten es auch vermeiden. Als ich ein paar Lichtschalter abmontierte, sagte Dr. Berg bei einem solchen dysfunktionalen Verhalten würde er die Kommunikation abbrechen. Erst als ich auch eine Leuchtstoffröhre herausholte, sah man sich gezwungen, mich 5-Punkte zu fixieren. Einige Stunden später wurde ich aber wieder befreit und ich bekam eine 1-zu-1 Betreuung, in den folgenden Tagen sparte mich mir dann weitere Aktionen. An dem Abend kam Richter Lomb, der damals im blinden Vertrauen die Zwangsernährung bewilligt hatte. Obwohl er wusste, dass mir Prozesskostenhilfe bewilligt worden war, spielte er den Glauben vor, die Zwangsernährung hätte mir etwas geholfen, meine Darstellung wäre wohl etwas geisteskrank, die Justiz wäre auch nicht korrupt, weil er noch nie Geld angenommen hätte. Auch er redete davon, dass im Notfall eine Zwangsernährung angeordnet werden würde. Als ich ihn darauf hinwies, dass Zwangsernährung zumindest von geistig gesunden Menschen gegen die Genfer Konventionen für Menschenrechte verstoße, argumentierte er, ich wäre nicht geistig gesund, sondern persönlichkeitsgestört. Gut, ich hätte sagen sollen “urteilsfähig”. Merkwürdigerweise schrieb er in seinem Beschluss, dass ich selbstgefährdend wäre, und nicht fremdgefährdend!

Am 4. Tag kam meine Mutter zu Besuch als es gerade die Oberarztvisite gab. Dr. Berg war zu beschäftigt, um sich mit der Aktenlage von meinem Voraufenthalt zu befassen. Er stellte es so dar, ich würde mit meinem Hungerstreik die Klinik “erpressen” und vertauschte damit wieder Opfer- und Täterrollen. Am Ende als ich verärgert mit meiner Mutter den Raum verließ, sagte er noch ich würde drohen Dr. Sänger zu ermorden UND danach Amok zu laufen, was eine Unterstellung war, so als ob ich einfach Unschuldige töten würde. Darauf rutschte meiner Mutter raus, “Aber das hat er doch nur gesagt…”. Diese Äußerung war die Begründung für meine Entlassung zwei Tage später. Meine Androhungen wären nur ein Ausdruck meiner Persönlichkeitsstörungen, ich wäre total harmlos. Natürlich war nahe liegend, dass jemand, der wirklich eine Gewalttat vor hat, dieses nicht ankündigen würde. Als ich richtig stellte, dass ich natürlich keine Unschuldigen schädigen würde, stellte Dr. Berg es im Entlassungsbrief so dar, als ob ich niemanden etwas antun würde, obwohl ich bis zum Schluss Gewalttaten zumindest gegen Dr. Sänger ankündigte. Auch schrieb er, dass meine Anorexie nicht im Vordergrund stand, und das obwohl ich während des Aufenthalts keinen einzigen Bissen aß!

Niemand kam auf die Idee, dass ich ein Aufnahmegerät dabei hatte, und ich jetzt die Ärzte mit ihren Lügen überführen kann.

Assistenzarzt Dr. Opitz (der wie mir berichtet wurde Patientengeld unterschlägt) setzte einen Therapie-vertrag auf. Die Therapievereinbarung war zu essen, zu trinken, und nicht zu randalieren.

Am 5. Tag wurden meine Fantasien nach Wassermelonen, Kokoswasser und saftigen Früchten sehr ausschweifend. Als Dr. Berg und Dr. Tinkloh zur Visite kamen, unterhielten sie sich vor der Tür für mich mithörbar, dass ich (wie im Jahr 2014) bei einer Zwangsernährung auf die andere Station verlegt werden sollte. Das war eine so durchschaubare Angstmacherei, und setzte voraus, dass ich wieder brav die Trinknahrung trinken würde.

Als mich Dr. Opitz am 6. Tag untersuchte, sagte ich ihm, dass es für mich in Ordnung wäre, zu sterben, und er und Dr. Berg deswegen keine Schwierigkeiten bekommen würde, weil das Dilemma mit der unmöglichen Zwangsernährung offensichtlich wäre. Auch wenn es wahrscheinlicher war, dass meine Androhungen nur mit meiner Persönlichkeitsstörungen zusammen hängen, und ich sie nicht wahr machen würde, hätte man mich natürlich nicht entlassen dürfen, ein Restrisiko bestand.

Meine Bereitschaft zu sterben, veranlasste die Ärzte mich zu entlassen. Obwohl ich mich wehrte, und einen Amoklauf androhte, wurde die Polizei gerufen, um mich barfuß in einem dünnen Hemd vor die Tür zu setzen (mein Vater hatte alle meine Sachen mitgenommen). In den Akten wurde behauptet, man hätte mir einen Transport angeboten, was nicht stimmt. Es war schon vor der Oberarzt-Visite arrangiert worden, dass mir meine ehemalige Therapeutin Lea Beyer (die schon lange nicht mehr auf der Station arbeitete) auf dem Gang begegnete. Genau zu diesem Zeitpunkt, als ich mit der Polizei vor der Klinik saß, kam sie vorbei, ein Versuch mich zu demoralisieren. Man wollte mir zeigen, dass sogar die “netten” Therapeuten und Ärzte, denen ich damals vertraute, bei dem Verbrechen mitmachen. Ich frage mich aber, ob sie sich wirklich etwas von dieser Aktion etwas versprochen haben, oder ob nicht einfach eine Gruppe von Psycho- und Soziopathen das Bedürfnis hatten, ihr Opfer zu verhöhnen.

Das selbe wurde im Vorjahr bei einem Gesprächstermin mit Prof. Rose gemacht, dort begegnete mir Fr. Dr. Sayegh-Jodehl “rein zufällig” auf dem Gang.

Die Polizei rief die Feuerwehr, um mich nach Hause zu bringen und ließ mich in der Kälte vor der Klinik sitzen, in einem Zustand, in dem ich eigentlich schon längst auf eine Intensivstation hätte verlegt werden müsste. Ich ging natürlich wieder in die Klinik und wurde auf der offenen psychiatrischen Station gleich hoch aggressiv von zwei Pflegern und der Stationsschwester angegangen. Als ich aus einer Flasche was trinken wollte, warfen mich die Pfleger brutal auf den Boden und hielten mich dort fest, bis die Polizei kam, die mich dieses Mal nach Hause fuhr.

In den folgenden Wochen wurde ich natürlich krank, konnte nichts essen, meine grippalen Symptome gingen nicht weg. Die Option einer Krisenintervention hatte ich nicht, weil ich auf einer schwarzen Liste stand. Eine nette Ärztin in der Charité CBF wollte mich eigentlich aufnehmen, nachdem ich auf den Coronavirus getestet wurde, was dann aber von den Ärzten in der Psychosomatik verhindert wurde.

Nachdem ich auch nicht in anderen Kliniken aufgenommen wurde und es mir extrem schlecht ging, kehrte ich in die Charité zurück, wo es zu einem Gespräch mit Dr. Hofmann und Prof. Rose kam.  Prof. Rose bat mir Fresubin an, und ich glaube nicht, dass er lustig sein wollte. Rose war so besorgt um mich, dass er nicht über die Fehlbehandlungen sprechen wollte, sondern meine Persönlichkeitsstörungen. Nachdem er es nicht schaffte, mir woanders einen Krankenhausplatz zu vermitteln, und ich ankündigte, die Schwarze Liste nicht zu akzeptieren, sicherte er mir notgedrungen eine Krisenintervention in der Charité-Psychiatrie zu, weil der Oberarzt dort auf Persönlichkeitsstörungen spezialisiert wäre.

Ich wurde dann zum Glück zu Hause wieder gesund.

Ich nahm meine Hausfriedensbrüche wieder auf. Der leitende Oberarzt Dr. Tinkloh, der meine Entlassung zu verantworten hatte, echauffierte sich gegenüber der Polizei, warum gegen nichts gegen mich ("diesen Menschen") unternommen würde.

Ich hatte sofort Akteneinsicht beantragt, auf meine E-Mails vom Sekretariat aber keine Antwort bekommen. Als ein Polizist für mich nachfragte, kam heraus, dass man aus “internen Gründen” mir die Akteneinsicht verweigern würde. Weil auch die Polizei mir eine Entschuldigung für Polizeigewalt verweigert hatte, wurde ich an diesem Tag so provoziert, noch drei weitere Hausfriedensbrüche zu begehen. Beim 3. Mal wurde ich von der Polizei tief in den Grunewald gefahren, von wo ich zurück laufen musste. Ich kündigte auch an, wieder Messer mit zu bringen. Am nachmittag traf ich dann zufällig Dr. Berg auf dem Gang, der dann ziemlich feige so tat, als ob ich natürlich das Recht auf Akteneinsicht hätte, die Akten müssten nur sorgfältig geprüft werden, weil sie auf meiner Webseite landen würden. Es dauerte dann noch vier Wochen, bis ich die Akten unvollständig zugeschickt bekam.

Als ich am nächsten Morgen um halb neun erneut Hausfriedensbruch beging, wurde ich ohne Vorwarnung in Polizeigewahrsam genommen. Dieses Mal sollte ich als Abschreckung gleich für 2 Tage eingesperrt werden, ohne Essen, da es nur Knäckebrot, Käse und 5-Minuten-Terrinen gab. Ich schlief schlecht, und die Zeit verging extrem langsam. Bei meiner Entlassung fühlte ich mich sehr schwach, ich bekam aber immerhin einen Polizeipullover geschenkt.

Weil ich nicht längerfristig eingesperrt werden konnte, durfte Richter Opitz nicht von meinen konkreten Gewalttatandrohung schreiben. Wahrscheinlich ein Grund, warum ich eine Woche später keinem Richter vorgeführt wurde.

 

In der Charité beging ich ebenfalls eine Reihe von Hausfriedensbrüchen, dort wurden die Eingänge bewacht, ich schaffte es aber ein paar Male auf die Station 34 zu kommen, wo ich zufällig Dr. Tuinmann antraf. Die mir bekannten Schwestern, die noch dort arbeiteten waren natürlich total in Verleugnung der Ärzteverbrechen.

 

Als ich einmal beiläufig nach Coronapatienten im TWW fragte, hatten die Ärzte eine geniale Idee. Am nächsten Tag, als ich gerade mit meinem Banner vor dem Schwesternzimmer saß, kam Pflegeleiter Mattes rein zufällig vorbei, um mit den Schwestern zu besprechen (für mich natürlich mithörbar), dass auf allen Stationen Coronapatienten aufgenommen werden, in der Hoffnung, dass ich mich aus Angst vor dem Virus in Zukunft fernhalten würde.

Zwei Tage später wurde mir ein junger Assistenzarzt geschickt, der mit mitteilte, dass er sich mit viel Antipsychiatrie beschäftigt hätte, und Psychiater geworden wäre, um die Psychiatrie von innen zu verändern. Er glaube aber nicht, dass sich etwas durch (meinen) Protest ändern würde.

Anfang April wurde ich dann ein viertes Mal in Polizeigewahrsam genommen, obwohl kein Platzverweis ignoriert hatte, wie behauptet wurde. Dieses Mal schlief ich besser und wurde noch nicht einmal einem Richter vorgeführt, sondern vormittags freigelassen.

Als ich am Nachmittag ins TWW zurück kehrte, erschien ein Sondereinsatzkommando (Abschnitt 33), irgendein hoher Polizeibeamter führte mich in Handschellen raus, und sagte, ich würde wieder für zwei Tage in Gewahrsam genommen. Man wollte mir aber nur Angst machen. Der Protestbanner wurde konfisziert und eine Ansprache gehalten, dass ich einen zeitlich unbegrenzten Platzverweis habe, und bei Wiederholungstat immer zwei Tage in Gewahrsam genommen werden würde.

 

Nachdem die Polizei extra in meine Wohnung kam, um eine defekte Machete zu konfiszieren, habe ich mir sofort eine neue gekauft (für Kokosnüsse). Die Polizei war dann aber so inkonsistent, keine Wohnungsdurchsuchung zu machen.

 

***In a peculiar twist of fate, prison doctors force-fed the Price sisters in the very same room that Terence MacSwiney had passed away in at Brixton Prison some fifty years earlier, although this potentially provocative detail was not publicly disclosed.  

Der untere Kommentar ist einer der vielen Psyops. Ich soll glauben, dass ein Magersüchtiger mein Passwort gehackt hat?

Ich habe niemals gesagt, dass ich darauf stolz bin, aber ich halte es nicht für unmoralisch Psychiatern mit einem Amoklauf zu drohen.

"Beschäftigen Sie sich mit wissenschaftlichen Fakten" hört sich sehr nach einem psychisch kranken Magersüchtigen an. Ich soll mich also mit der Wissenschaft auseinandersetzen, die hinter Trinknahrung und EKT steckt?😆 

Ein dyslektischer Magersüchtiger würde sich die Mühe machen, meine Webseite zu hacken, um diesen Kommentar zu schreiben? Wenn er meinen Nachnamen kurz zuvor auf dem Dashboard gesehen hätte, würde er ihn nicht falsch schreibenUm es glaubhafter zu machen, hat man aber extra eine fehlerhafte Rechtschreibung gewählt.

Meine Webseite wurde schon unzählige Male manipuliert, sehr oft verschwinden Textteile, es gibt noch weitere subtilere Manipulationen.

Das liegt aber nicht daran, dass mein Passwort gehackt wurde, sondern daran, dass der Webseitenanbieter ein Teil des Systems ist, und mitmacht.

Ich werde deswegen nicht mein Passwort ändern.

Ich habe noch nicht einmal von den systemkritischsten Alternativen Medien eine Reaktion bekommen, obwohl (bzw. gerade weil) mein Fall sehr relevant für die derzeitige politische Situation ist, was beweist, dass wir in einem tyrannischen Kontrollsystem leben, das mit Angst und Schrecken regiert wird. Wer wirklich ein freiheitliches Deutschland wollte, würde bei der Zwangspsychiatrie anfangen. 

Sollte man mich einfach sterben lassen, wird jeder erkennen, welche Heuchelei „JEDES LEBEN ZÄHLT“ ist.

Hungerstreik Tag 80: Die letzten drei Tage (und Nächte) habe ich dauerhaft vor der CHARITE CBF verbracht und nichts mehr getrunken. Heute war ich so extrem dehydriert und abgemagert, dass ich in die Notaufnahme gebracht wurde, von wo ich aber wieder weg geschickt wurde, weil Blut und EKG in Ordnung waren. So trotzig wie ich bin, dachte ich mir, gut dann hole ich mir heute nacht durchnässt im Regen eben eine Lungenentzündung und werde so noch schneller ein Notfall. Die Ärzte und Polizei sahen das aber auch so. Nach einer Stunde Regen erschienen zwei Polizistinnen mit einem Rettungswagen, man wolle mich ins Theodor-Wenzel-Werk bringen (also eine Zwangseinweisung?!). Als ich sagte, dass mich keine Psychiatrie aufnehmen würde und am allerwenigsten das TWW sagte die Polizistin, doch, man wolle dort mit mir reden, was sich nach reuigen Psychiatern anhört (ob es solche überhaupt gibt?). Es stellte sich dann als eine manipulative Maßnahme heraus, mich aus dem Regen zu holen, der Aufnahmearzt schickte mich schon nach 2-3 Minuten Gespräch wieder weg (im Wissen, dass meine Wohnung in der Nähe ist). Man kann ein (skandalöses) Ende meines Protestes (wie auch immer dies aussehen wird) nur verzögern, aber nicht verhindern.

Tag 17: Die Charité hatte an meinen beiden Bannern nichts auszusetzen gehabt, aber die Polizei war heute der Meinung, dass der 2. Banner mit Fotos und Namen üble Nachrede wäre, und beschlagnahmte ihn. Strafanzeige wegen Verleumdung. 

 

 

 

 

 

Tag 93: Heute benachrichtigte Charité-Psychiater Dr. Ahlers den Sozialpsychiatrischen Dienst. In der Notaufnahme waren Blutwerte und EKG immer noch gut, trotzdem wurde ich zwangseingewiesen und landete auf Station 4 (die einen besseren Ruf als die 4a hat) des TWW. Weil Oberarzt Dr. Helms sagte, er würde mich nicht (wieder) oral vergewaltigen, und anerkannte, dass es sich um einen politischen Protest handelt, sahen die Richter am nächsten Tag von einer Zwangsunterbringung ab.

Ich glaube die Ärzte befürchten, dass ich ein ähnlicher Charakter wie Kafkas Hungerkünstler bin, und einen primären Krankheitsgewinn daraus ziehe, mich zu Tode zu hungern.

Tag 99: Fr. F. vom Sozialpsychiatrischen Dienst war da. Sie persönlich war zwar der Meinung, ich und mein Hungerstreik sei narzisstisch-emotional-instabil, man würde jetzt aber abwarten, bis mein Zustand lebensbedrohlich wird und dann auf der Charité-Intensivstation zwangsernähren. Dann werden die Ärzte eingestehen müssen, dass herkömmliche Sondennahrung unwissenschaftlich ist.

In der Notaufnahme hatte mir ein Arzt angeboten, mir beim Refeeding behilflich zu sein und hatte dabei eine Flasche Fresubin in der Hand gehabt. Ich habe dankend abgelehnt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich soll daran glauben, dass mich für die unzähligen Strafanzeigen eine deftige Strafe erwartet.



Force-feeding of rational prisoners has been a source of controversy for over a century. And recently, it has been a source of widespread condemnation by medical and human rights associations. Physicians for Human Rights and the American Medical Association both declared that, “forcible feeding is never ethically acceptable.The World Medical Association released guidelines “concerning torture and other cruel, inhuman, and degrading treatment,” which specifically address force-feeding — and these guidelines were endorsed by the Red Cross.


Holger Meins von der RAF verhungerte TROTZ ZWANGSERNÄHRUNG. Auch hier registrierte der Arzt, dass die künstliche Ernährung nicht funktionierte.

Als er [Holger Meins] am 9. November 1974, von seinem Anwalt in der Justizvollzugsanstalt Wittlich besucht wurde, wog er bei einer Größe von 1,83 Metern nur noch 39 kg.

Er war während seines 58 Tage andauernden Hungerstreiks künstlich ernährt worden, der Gefängnisarzt hatte in den letzten zwei Wochen jedoch täglich nur 400 bis 800, in den letzten vier Tagen nur 400 kcal verabreichen lassen. 



Das Gefühl, aus dem eigenen Körper entfliehen zu wollen, kenne ich.




Man will mir glauben machen, mein Passwort wäre gehackt worden.

Man lässt mich jetzt nicht mehr bestimmte Artikel bearbeiten, deswegen ergänze ich fehlende Textteile an dieser Stelle (Die wahren Hintergründe von Essstörungen):

Phantasieprodukte?

Selten standen WissenschaftlerInnen, PsychologInnen, PädagogInnen, MedizinerInnen und JuristInnen auf der eite der Opfer. Vielmehr waren sie meist damit beschäftigt, zu beweisen, dass die Opfer lügen, phantasieren, es selbst wollten usw. Somit waren sie alle Teil des gesellschaftlichen Verleugnungssystems und bekamen dafür auch noch Geld.” [3]

 

 

Nach Überzeugung von ca. zwei Dritteln einer 1999 befragten Stichprobe von 91 psychotherapeutischen ExpertInnen ist es für sie dann ein Hinweis darauf, dass es sich bei den Erzählungen ihrer KlientInnen um ein Phantasieprodukt handelt, wenn diese KlientInnen die Schuld für das Geschehen eher beim Täter suchen oder wenn sie mit größerer Sicherheit davon ausgehen, dass dieses Ereignis tatsächlich stattgefunden hat. Damit wird deutlich, was für ein Ausmaß an geradezu grotesker Verwirrung im psychotherapeutischen Lager herrscht.” [4]

 

Hospitalismus: multiple Deprivation

"Die Kinder reagierten auf die Mutter-Entbehrung mit Symptomen „eines zunehmend schweren Verfalls". Im Verlauf des Hospitalismussyndroms zeigten sich zunächst dieselben Stadien wie bei der „anaklitischen Depression"; sie folgten rasch aufeinander. Nach 3 Monaten schritt der Verlauf weiter fort: "Die Verlangsamung der Motorik kam voll zum Ausdruck; die Kinder wurden völlig passiv; Der Gesichtsausdruck wurde leer und schwachsinnig, die Koordination der Augen ließen nach.“ Der durchschnittliche Entwicklungsquotient dieser Kinder stand am Ende des 2. Lebensjahres bei 45% der Norm. Der Verfall „manifestiert sich zuerst in einer Stockung der psychischen Entwicklung des Kindes; dann setzen psychische Funktionsstörungen ein, mit denen somatische Veränderungen einhergehen. Im nächsten Stadium führt dies zu gesteigerter Infektionsanfälligkeit und schließlich, wenn der Mangel an affektiver Zufuhr bis ins zweite Lebensjahr hinein andauert, zu einer auffallenden Erhöhung der Sterblichkeitsquote.“ Die meisten der von Spitz weiter beobachteten Kinder konnten in ihrem Alter von 4 Jahren „weder sitzen, stehen, laufen noch sprechen". Von den 90 Kindern starben im ersten Lebensjahr 24 und im zweiten Lebensjahr 4 weitere. Diese hohe Sterblichkeitsquote wird aus dem „totalen Entzug affektiver Zufuhr“ erklärt, aus der völligen Entbehrung mütterlicher Zuwendung.

Selbst eine kurzzeitige, einige Tage dauernde Trennung von der Mutter in den ersten beiden Lebensjahren kann […] schwerwiegende Folgen haben. Die Kinder verhalten sich nach einer solchen kurzen Trennungserfahrung noch einige Wochen nachher aggressiv-trotzig, verweigern etwa ihr Essen und sind noch auf Jahre hinaus ängstlich. [...]Der während einiger Tage ausgestandene gefühlsmäßige Mangel stört ihren Appetit sowie ihren Schlaf und lässt sie aggressiv gegen ihre nächste Bezugsperson werden.“ [44]

 

 

Auch wenn essgestörte Patientinnen keine Kleinkinder sind, reagieren sie ähnlich auf emotionale Deprivation. Auch das Bedürfnis nach menschlicher Berührung wird in der Charité übergangen, therapeutische Massagen sind nur bei Rückenproblemen u. ä. indiziert. [20][21]