Weil der Rechtsweg aussichtslos war, plante ich für den Sommer den 4. Hungerstreik. Man konnte mich weder einfach verhungern lassen, noch konnte man mich erneut zwangsernähren, das war mein Trumpf. Weil ich wusste, wie schwer ich verhungere und keine Lust hatte, wieder auf ein Totengerippe abzumagern, wollte ich mich 24/7 ohne Essen und Trinken vor die Charité CBF legen, und auf diese Weise eine schnelle Entscheidung herbeiführen.

Dann entschied ich mich aber doch zu trinken, weil ich der Meinung war, dass es nicht schaden könnte, wenn sich mein öffentlicher Protest über Wochen und Monate erstrecken würde. Nach zwei schlechten Nächten am Hindenburgdamm entschloss ich mich, für die Nächte nach Hause zu fahren. Es passierte in den nächsten Wochen nicht sehr viel, ich las meine Bücher, ab und zu wurde ich angesprochen, die meisten Leute aber schauten weg, mir bekannte Charité-Angestellte wählten einen anderen Eingang. Am unterhaltsamsten war es, dass man mir regelmäßig die unterschiedlichsten (bezahlten) Menschen schickte, die instruiert wurden, mir den Protest auszureden. Ich bekam zu hören, dass ich wie ein trotziges dreijähriges Kind wäre, ein Sturkopf, sogar feige wurde ich genannt, der Klassiker war natürlich, dass ich ein Narzisst bin, natürlich magersüchtig und suizidal, ich sollte den Ärzten vergeben, sollte überlegen, ob ich nicht selbst für alles verantwortlich bin (man erschafft sich seine Realität selbst) und niemanden würde es interessieren, wenn ich stürbe, schon gar nicht würden die Medien darüber berichten und nichts würde sich ändern. Wie könnte ich das nur meinen Eltern antun (wie egoistisch von mir). Ich sollte es Gott überlassen, Gerechtigkeit zu schaffen, ich sollte mich nicht aufopfern. Ich sollte doch einfach froh sein, noch am Leben zu sein und mein Leben genießen, warum würde ich nicht einfach in die Tropen fliegen, ich müsste nicht in Deutschland bleiben und wie konnte ich mir so sicher sein, dass es überhaupt ein Leben nach dem Tod gibt. Nach zwei Monaten versuchte eine Russin (auch sie wurde offensichtlich bezahlt) mir mit der russischen Organmafia Angst zu machen. Als ich erwiderte, dass ich keine Angst vor dem Tod hätte und außerdem Schutzengel, sagte sie die Russen würden mich (einfach so) foltern, an meinen Genitalien usw. Man versuchte auch meine Forderungen herauszufinden, und ob ich mich mit 100.000 € abspeisen lassen würde und ob ich Gefängnisstrafen für die Ärzte wollte. Eine ehemalige Psychiatrie-Patientin erzählte mir sogar, dass sie gerade ein Schauspielstudium hinter sich hätte.

In den ersten Wochen sah ich ab und zu Magersüchtige, die wahrscheinlich zur Station 34 gehörten, sprach sie aber nicht an, obwohl mich schon interessiert hätte, was auf der Station abgeht, und ob es Änderungen gegeben hat.

 

Ich war so entschlossen, dass ich keinen neuen Hartz IV-Antrag stellte (der zum Glück dieses Jahr automatisch verlängert wird), und irgendwann auch die Briefe von der Justiz nicht mehr öffnete.

In der zweiten Woche erstellte ich einen Banner mit Fotos vom Chefarzt und vom leitenden Oberarzt. Auch wenn die betroffenen Charité-Ärzte mir gesagt hatten, sie würden sich nicht gefallen lassen, wenn ich ihnen einen versuchten Mord unterstelle, wusste ich, dass sie sich hüten würden, mich deswegen anzuzeigen.

Die Polizei war aber anderer Meinung, am 17. Tag bekam ich eine Anzeige wegen Verleumdung. Der POK stellte die Theorie auf, die beschuldigten Ärzten hätten wahrscheinlich nichts von meinem Protest gehört. 

 

Bei meinem öffentlichen Hungerstreik im Vorjahr hatte die Polizei bis zu viermal am Tag nach meinem Wohlbefinden geschaut, und schon am 2. Tag angekündigt hatten, meinen Protest abzubrechen und mit einem Amtsarzt zu kommen, sah ich dieses Jahr in den letzten Monaten fast überhaupt keine Polizisten mehr, nur als sie wegen der Maskenpflicht gerufen wurden, und schließlich weigerte sie sich zu kommen, weil man wusste, dass ich das Bußgeld sowieso nicht bezahlen würde. Deswegen ist es bei 3 Masken-Bußgelder geblieben, ich bin gespannt was die Richter daraus machen. Beim dritten Mal sagte die Polizei, dass es sehr teuer werden wird, weil ich so uneinsichtig bin. Ein anderes Verfahren gegen mich wurde eingestellt, aber nur weil mich schon für andere Verfahren eine hohe Strafe bzw. strenge Maßnahmen erwarten würden. Im August bekam ich einen Bußgeldbescheid (für die Hausfriedensbrüche) von nur 270 €, mir wurde sogar eine Pflichtverteidigerin gestellt, ich ignorierte es, ich kommuniziere nicht mehr mit der deutschen Justiz, weil ich sie nicht als legitim anerkenne.

Als sich der Sommer einem Ende zuneigte und ich ungeduldig wurde, beschloss ich ab dem 70. Tag meinen Protest zu radikalisieren, und hörte für einige Tage auf zu trinken und schlief wieder auf der Straße vor dem Charité-Haupteingang. In der ersten Nacht wurde um Mitternacht (ich konnte nicht schlafen) ein Pizzabote mit einer Gratis-Pizza geschickt (wie schon im Vorjahr), die ich aber ablehnte. Das war wirklich ein schlampiges Profiling, weil ich sie aus ethischen und gesundheitlichen Gründen nicht essen würde, man hätte es mit einer jungen Kokosnuss versuchen sollen).

Bei einem ziemlich heißen Wetter ging es mir schon am Mittag des 3. Tages so schlecht, dass ich mich in die Notaufnahme bringen ließ. Die Ärzte wollten mich natürlich weder zwangsbehandeln noch zwangseinweisen, waren aber so nett mir anzubieten, beim Refeeding behilflich zu sein (der Plan war Glucose-Infusionen und Fresubin).

Weil EKG und Blutwerte in Ordnung waren (und ich Hausverbot hatte), wurde ich wieder weg geschickt. Kurz darauf fing es an zu regnen. Weil man mich schlecht im Regen draußen übernachten lassen konnte erschienen zwei Polizei-Beamtinnen (in der Vergangenheit waren Frauen bei mir erfolgreicher gewesen) und sagten, man wollte im TWW mit mir reden. Ich war natürlich neugierig, und ließ mich bereitwillig von den Sanitätern hinfahren. Es stellte sich aber heraus, dass man dort überhaupt nicht mit mir reden wollte, sondern nur aus dem Regen holen, ich wurde sofort wieder weg geschickt und verbrachte eine Nacht zu Hause. Ich trank nur eine geringe Menge und legte mich am nächsten Tag wieder in die pralle Sonne (Durst kann noch qualvoller als Hunger sein). In der folgenden Nacht wurde ich dann auch noch vom Regen durchgenässt. Am nächsten Vormittag fuhr ich wieder nach Hause und gab auf ein schnelles Ende herbeizuzwingen. 

Eine Ärztin, die in der Charité in Behandlung, aber kritisch gegenüber dem Gesundheitswesen war, sprach mich dann in den nächsten Wochen öfters an und schrieb mir E-Mails. Auch sie wurde offensichtlich bezahlt, mir den Prostest auszureden. Wie  fast alle anderen tat sie so, als ob man mich so einfach in aller Öffentlichkeit sterben lassen würde. Sie empfahl mir in eine WG für Essgestörte zu ziehen😡Ich hätte 30 Jahre Zeit vor Gericht zu gehen, warum hätte ich es mit der Klage so eilig, sie glaubte an kollektive Intelligenz (Therapeuten und Ärzte wissen besser, was für einen gut ist), und an Evolution (die Akzeptanz der Maskenpflicht spricht eher für eine menschliche DEvolution). Sie gab einerseits vor, noch weniger an den Rechtsstaat als ich zu glauben, warnte mich aber vor Corona-Verschwörungstheorien und empfahl mir Antidepressiva und Leptin (als ob ein zu niedrige Hormonspiegel der Grund für meinen Protest wäre). Ich wäre derjenige. der inflexibel sei, meine Texte auf der Webseite "karikatural", und man sollte nicht andere Menschen verändern, sondern an sich selbst arbeiten. Sie wollte keine Stellung zu Trinknahrung, Tiefe Hirnstimulation beziehen, sondern schickte mir Artikel über erfolgreiche Anorexie-Therapien. Und ich wäre nicht wegen der Trinknahrung fast verhungert, sondern wegen dem Zwang. Und warum würde ich nicht vor dem TWW protestieren, wenn ich dort zwangsernährt worden wäre. Sie bot mir sogar an, in ihre Wohnung einzuziehen, was für mich aber überhaupt keinen Reiz hatte. Ich kann es überhaupt nicht ausstehen, wenn mich jemand unter der Maske der Fürsorglichkeit versucht zu manipulieren. Als ich ihr schrieb, dass wir ein ziemlich verschiedenes Weltbild haben, antwortete sie, dass sie LEIDER ein sehr ähnliches Weltbild wie ich hätte. Auch wenn ich die Gegenwart in der Welt sehr dunkel sehe, habe ich ein positiveres Weltbild als die meisten anderen Menschen und ich würde es niemals eintauschen wollen. (ich bemitleide all die Menschen, die derzeit augenscheinlich eine panische Angst vor dem Tod haben).

Und wer bedauert bitte sein eigenes Weltbild? Über ein Zitat regte mich besonders auf: "Schmerz ist unvermeidlich, Leiden ist freiwillig." (ich bin aber auch ziemlich leicht zu triggern)

Im Prinzip redete sie wie andere Ärzte und Therapeuten, und ich würde niemals wieder freiwillig in Therapie gehen. (Sogar die systemkritischen Heilpraktiker-Psychotherapeuten haben den Artikel "Die wahren Hintergründe von Essstörungen" zensiert und mich aus ihrer Facebook-Gruppe geschmissen). 

Mehrere Male kam auch eine Frau vom Sozialpsychiatrischen Dienst. Man wollte natürlich meinen Protest pathologisieren und sie sagte auch, dass man mich nicht dort verhungern lassen könne. Wenn ich weiter abnähme würde ich zwangseingewiesen und zwangsernährt werden und würde vielleicht wieder eine gesetzliche Betreuung bekommen. Meine Persönlichkeitsstörung hatte bei ihr narzisstische und emotional instabile Anteile. Am 93. Tag ließ sie mich schließlich zur Untersuchung in die Charité-Notaufnahme mit einer weiterführenden Zwangseinweisung bringen. Später im TWW kam ich auf Station 4a in einen fensterlosen Raum. Der Stationsarzt war derjenige, der sich mit Antipsychiatrie beschäftigt hatte, Oberarzt Dr. Helms war auch nett, er anerkannte, dass der Hungerstreik ein politischer Protest war, die beiden wollten mich natürlich nicht zwangsernähren. Am nächsten Tag gab es eine Beratung der Richter, es wurde beschlossen den Beschluss aufzuheben und mich freizulassen. Eine Woche später kam die Frau vom Sozialpsychiatrischen Dienst zu mir, man habe beschlossen zu warten, bis mein Zustand lebensbedrohlich werde, um mich dann auf der Intensivstation zwangszuernähren.

Als das Wetter schlechter wurde, verbrachte ich nicht mehr so viel Zeit vor der Charité, in den letzten Wochen aß ich abends kleine Mengen (<100 kcal), versuchte dafür aber meinen Energieverbrauch in die Höhe zu treiben. Ich konnte die Frustration von "atypischen" Magersüchtigen verstehen, manche schaffen es noch nicht einmal sich ihr Übergewicht runterzuhungern.

Nach vier Monaten in Betrachtung der Tendenz kam ich dann zur Überzeugung, dass es nicht Wochen, sondern mehrere Monate dauern würde, bis ich in einen ernsthaft lebensbedrohlichen Zustand kommen würde. In der lebensfeindlichen Umgebung der Zwangspsychiatrie wäre es natürlich sehr viel schneller gegangen. Der Protest war zudem ineffizient, weil er bei dem kalten Wetter nicht mehr in der Öffentlichkeit stattfinden konnte. Schließlich gab ich auf. Ich habe allerdings die Überzeugung, dass wenn das Corona-Verbrechen an die breite Öffentlichkeit kommt, und die Verantwortlichen strafrechtlich verfolgt werden, auch mein Fall aufgerollt wird, und es letztendlich auch für mich Gerechtigkeit geben wird.

Von den vielen "unabhängigen", "alternativen" Medien, die ich kontaktiert und über meinen Fall und den Hungerstreik berichtet hatte, bekam ich keine einzige Reaktion. Nicht nur die Massenmedien sind eine LÜCKENpresse. Jeder, der mir geholfen hätte, müsste mit Repressalien rechnen. 

 

Ich finde es ziemlich traurig, dass Menschen entweder gleichgültig, (unheilbar) gehirngewaschen oder verängstigt sind.

 

Mir war damals total entgangen, dass mein Psychiater Dr. Sänger mich wegen "Bedrohung" angezeigt hatte.

 

Ich bin sehr gespannt, welche anderen "Maßnahmen" mich bei dem anderen Verfahren erwarten, bis jetzt ist noch nichts passiert.

Nachdem dieser Anwalt ein Jahr nichts gemacht hatte, außer mir Rechnungen zu schicken, legte er sein Mandat nieder.

Dass ich mir dringend einen neuen Anwalt suchen sollte, halte ich auch für einen schlechten Ratschlag.

 

 

Zwei Wochen später warnte er mich trotzdem vor einer Zwangsvollstreckung.

 

Mal sehen, vielleicht wird irgendwann mein Konto gepfändet, viel ist nicht drauf. Oder ich muss ins Gefängnis.

Ich frage mich, wie viel die Charité dieser Ärztin bezahlt hat, mir diese vielen E-Mails zu schreiben (hier einige Auszüge):

 

Nachdem ich vier Tage (und zwei Nächte) vor der Charité protestiert hatte, und auch die essgestörten Patientinnen der Station 34 von meinen schweren Anschuldigungen erfuhren, sammelte Yvonne Catterfeld  am 19.06. Spenden für ein neues Zentrum für Essstörungen. ZUFALL?

 

Yvonne Catterfeld: "Zentrum für Essstörungen" in Berlin 

 

Das größte Problem ist aber wirklich nicht, dass es in Berlin nicht genügend Therapieplätze gibt!

 

Mich würde übrigens wahnsinnig interessieren, was in den letzten Monaten auf Station 34 passiert ist, und ob dieses Zentrum für Essstörungen realisiert wird, man kann mir auch anonym berichten: kontakt@psychiatrie-opfer.de

Offensichtlich ist jedenfalls, dass die leitenden Ärzte ausgewechselt werden müssen. Deutschlandweit gibt es nur eine Einrichtung für Essgestörte, die schlechtere Bewertungen hat, in Zukunft wird sich die Charite (in den letzten Jahren wiederholt zur besten Klinik Deutschlands gewählt (mit welcher Begründung?)) mehr anstrengen müssen.

Zuletzt habe ich diesen Artikel (aka Die wahren Hintergründe von Essstörungen) in einigen Facebook-Gruppen gepostet. Ich rechne nicht mit Reaktionen, bizarrerweise kam hier das einzige GEFÄLLT MIR von der KVPM (eine Scientology-Organisation, mit der ich letztes Jahr in Kontakt war).

Während ich selber doch sehr nachtragend bin, scheint mir Scientology überhaupt nicht übel zu nehmen, dass ich so schlecht über sie geredet habe.

Habe ich mich hinterher in ihnen geirrt, und sie wollten mir doch ganz selbstlos helfen?

Nachdem viele andere (online und auf der Straße) keinen Erfolg hatten, mir den Protest auszureden, kam am 54. Tag eine Russin, um mich netterweise vor der Organmafia zu warnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hört sich ein bisschen zu an, als ob man eine Art Zeugenschutzprogramm für mich geplant hatte. 

 

"Was ist wenn WIR jemand finden, der Sie dort hin bringt, und dann können Sie dort leben mit Tieren..."

"Wieviel Geld bräuchten Sie denn?"

 

Zu meiner Verteidigung möchte ich hier erwähnen, dass ich vor zwei Jahren Dr. Sänger und Prof. Mackert auf Kaffee und Kuchen nach mir zu Hause eingeladen habe, und auch den Charité-Ärzten einige Angebote gemacht habe.

Aber was soll ich machen, wenn die Ärzte sämtliche Friedensangebote und Versöhnungsgespräche ignorieren oder ablehnen?

 

Download
Ernährungsleitlinien für Magersüchtige (Charité)
Diese Leitlinien hören sich wie eine Anleitung zum "Refeeding-Syndrom" an.
Anorexia Nervosa - Ernährungstherapeutis
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Ich habe Charité-Ärztin Dr. Verena Haas kontaktiert, und ihr den Artikel "Die wahren Hintergründe von Essstörungen" zum Lesen gegeben. Sie hat daraufhin veranlasst, dass die Ernährungsleitlinien aus dem Internet genommen werden.

Sie sagt, die Leitlinien wären in erster Linie für Adipositas gewesen, es geht aber sehr eindeutig um ANOREXIA NERVOSA.

 

 

 

Wer kann mir eine Erklärung für diese Ernährungsleitlinien geben?

(ohne "Verschwörungstheorien"!)

Magersüchtige, die diese Empfehlungen unkritisch annehmen müssen doch glauben, dass man stirbt, wenn man etwas Fetthaltiges isst.

Erinnert mich an eine Panikmache um einen Virus, die derzeit von einem anderen Charité-Arzt angeführt wird.

 



Force-feeding of rational prisoners has been a source of controversy for over a century. And recently, it has been a source of widespread condemnation by medical and human rights associations. Physicians for Human Rights and the American Medical Association both declared that, “forcible feeding is never ethically acceptable.The World Medical Association released guidelines “concerning torture and other cruel, inhuman, and degrading treatment,” which specifically address force-feeding — and these guidelines were endorsed by the Red Cross.

Holger Meins von der RAF verhungerte TROTZ ZWANGSERNÄHRUNG. Auch hier registrierte der Arzt, dass die künstliche Ernährung nicht funktionierte.

Als er [Holger Meins] am 9. November 1974, von seinem Anwalt in der Justizvollzugsanstalt Wittlich besucht wurde, wog er bei einer Größe von 1,83 Metern nur noch 39 kg.

 

Er war während seines 58 Tage andauernden Hungerstreiks künstlich ernährt worden, der Gefängnisarzt hatte in den letzten zwei Wochen jedoch täglich nur 400 bis 800, in den letzten vier Tagen nur 400 kcal verabreichen lassen.