Als meine Nachbarn den Galgenstrick auf dem Dachboden fanden, wurde ich in die geschlossenen Psychiatrie zwangseingewiesen und bekam eine Betreuerin (Fr. Markarian). Dort war es die Hölle auf Erden für mich, ich verlor dort sogar noch mehr Gewicht. Die Patienten wirkten entweder wie Zombies oder waren wirklich psychisch schwer gestört, das Pflegepersonal war empathielos und teilweise sadistisch. Ich durfte am Anfang noch nicht mal raus, was für mich besonderes schlimm war, da Sonne und frische Luft für mich essentiell ist. Da meine Leberwerte für eine hochdosierte Pharmakotherapie zu schlecht waren, und diese in der Vergangenheit auch keinen Erfolg gezeigt hatte, war die einzige Alternative, um meine Depressionen und Wahnvorstellungen zu heilen, Elektroschocktherapie (euphemistisch EKT oder Heilkrampftherapie genannt). Weil ich wusste, dass man mich unbegrenzt gefangen halten konnte, wenn ich nicht kooperierte, und man mich auch gegen meinen Willen "therapieren" konnte, unterschrieb ich. Ich möchte betonen, dass die Unterschrift erpresst wurde, ich hätte niemals geglaubt, dass Elektroschocks mir helfen würden, war aber bereit alles mitzumachen, um aus diesem Gefängnis herauszukommen.

Karl Pribram, Leiter des Neuropsychologischen Institut von Stanford hat einem Interviewer gegenüber geäußert "Ich selber würde mir eher einen kleinen hirnchirurgischen Eingriff machen lassen als eine Serie von Schocks durchstehen ... denn ich weiß wie das Gehirn nach mehreren Schocks aussieht und das ist kein schöner Anblick."

Ich hatte insgesamt elf EKT-Sitzungen. Nachdem ich aus der Narkose aufwachte, dauerte es mehrere Stunden bis ich mich erinnerte, wer ich bin und wo ich mich befand.

http://www.cchrstl.org/documents/ect.pdf (weitere Informationen über EKT auf englisch)

http://endofshock.com/

Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis über die Wirkungsweise von EKT, sie wird und wurde in der Vergangenheit oft eingesetzt, um Dissidenten und Nonkonformisten gefügig zu machen, und verursacht bleibende Gehirnschäden.

Am 26.07.14 (knapp 10 Wochen nach der Zwangseinweisung) lief ich dann einfach aus dem Krankenhaus (obwohl ich Stationsruhe hatte), fuhr zum Flughafen und flog nach Portugal, wo ich jemanden kannte. Die Ärzte hatten Kenntnis von meinen Plänen, nahmen sie durch meinen schwachen körperlichen Zustand nicht ernst. Zu dieser lebensgefährlichen Verzweiflungstat wurde ich nur durch meine Entmündigung und dem Wissen, dass die Ärzte mein Krankheitsbild nicht verstehen und mir nur schaden würden, getrieben. Es gibt viele Fälle, in denen Patienten Suizid begehen, nur um einer weiteren Zwangseinweisung zu verhindern. Langzeitig zwangsbehandelte Patienten haben eine bis zu 30 Jahre verringerte Lebenserwartung, weil Psychopharmaka nicht heilen, dafür schwere gesundheitliche Schäden erzeugen.

Beurteilung, Therapie und Verlauf:

Aufgrund der Anamnese der der zur Aufnahme führenden Symptomatik klassifizieren wir die Erkrankung als schwere depressive Episode mit psychotischer Symptomatik sowie einer begleitenden atypischen Anorexie. Der Patient wog bei Aufnahme 47 kg mit Kleidung. Der Patient berichtet von einem hohen Leidensdruck bezüglich des Gesamtzustandes. Er beklagte eine nahezu Antriebslosigkeit, war verzweifelter- hoffnungsloser Stimmung, Lebensüberdruss sowie die feste und unkorrigierbare Überzeugung, er könne nicht essen, da sonst sein Darm zerstört werde würde, da er nicht aufnahmefähig sei. Bezüglich des Körperschemas konnten wir keine Störung feststellen, Patient bezeichnet sich als zu dünn. Er fand das Bild auch abschreckend und beklagte ein durchgehendes Hungergefühl. Zur Objektivierung führten wir eine Abdomensonographie durch, die bis auf eine Nephrolithiasis einen regelrechten Befund ergab. Aufgrund der Schwere der Symptomatik zum einen sowie des reduzierten körperlichen Zustandes zum anderen entschieden wir uns nach ausführlicher Aufklärung für eine EKT-Behandlung. Zusätzlich erhielt der Patient psychologisch geführte Einzelgespräche wie psychoedukative ärztliche Gespräche. Wir führten tägliche Gewichtskontrollen durch. In den ersten Wochen kam es zu einer Abnahme des Körpergewichtes, da der Patient teilweise tagelang keine Nahrung zu sich nahm ...

Wir setzten Olanzapin und Mirtazapin zur medikamentösen Stabilisierung des erreichten Zustandes an. Der Patient nahm diese trotz Aufklärung über die Indikation in den letzten Tagen bis zur Zwischenentlassung nicht mehr ein.

Er beklagte Zahnschmerzen, es erfolgte ein zahnärztliches Konsil, dieses empfahl elektiv die Anfertigung einer Zahnschiene. Daraufhin war der Patient sehr auf die Anlage dieser Zahnschiene fixiert, machte einen Termin bei seinem Zahnarzt und wünschte eine Entlassung [...] Es erfolgte eine ärztliche Besprechung mit dem Patienten, auch da sich seine Eltern gerade im Urlaub befanden, der Patient bestand jedoch auf einer Entlassung.

Der Patient meldete sich dann bereits am 20.07. bei uns und wurde auf Station 6 wieder aufgenommen und wurde nach zwei Tagen wieder auf Station 3 verlegt. Er hatte den Termin bei dem Zahnarzt wahrgenommen. Danach sei er jedoch zu Hause nicht mehr zurechtgekommen, die Stimmung habe sich verschlechtert, seine zu dieser Zeit in Berlin weilende Schwester habe keine Verantwortung für ihn übernehmen können. Vermutlich hatte der Patient kaum gegessen, hielt sich aber diesbezüglich bedeckt, wirkte im Vergleich zum Zeitpunkt der Entlassung körperlich weiter reduziert bei Kachexie und gedanklich verlangsamt. In den folgenden Tagen aß der Patient auch auf Station kaum. Der Patient gab an, er würde nur unter engmaschiger, ständiger Kontrolle mehr essen. Wir diskutierten ärztlich bei einem BMI von 13 die Verlegung in die Gastroent. des Klinikum Emil von Behring zur Anlage einer Magensonde, allerdings verweigerte der Patient hier die Anlage derselben.

Der Patient thematisierte den Wunsch auf baldige Verlegung auf eine psychosomatische Station. Am 26.07. war der Patient ab der Mittagszeit jedoch von Station abgängig. Der diensthabende Arzt meldete den Patienten bei der Polizei als vermisst und wegen der körperlichen Verfassung akut gefährdet. Am 28.07. erfolgte ein Gespräch mit dem Vater des Patienten, dieser berichtete, er habe Emailkontakt mit seinem Sohn und dieser sei demnach bei Bekannten des Patienten in Portugal.

Meine Flucht nach Portugal beweist, dass ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr suizidal war (da ich keine Psychopharmaka genommen hatte). In meinem geschwächten Zustand war dazu eine extrem große Willenskraft nötig, die mir niemand zugetraut hätte.

 

 

In Portugal kannte ich eine Frau, die ich in Neuseeland kennen gelernt hatte und jetzt in einer Kommune lebte. Dort arbeitete ich eine Woche halbtags in der Küche, fühlte mich aber nicht wohl und wurde auch dort wie ein Aussätziger behandelt. Ein anderer Bekannter brachte mich mit einem jungen deutschen Paar in Verbindung, bei dem ich zuerst wohnte und dann zu zwei netten älteren Paaren deutscher Auswanderer zog, die mich umsonst bei sich wohnen ließen. Meine Erfahrungen waren aber so enttäuschend und desillusionierend, dass ich in den letzten drei Wochen überhaupt nichts mehr essen konnte. Ich war so desorientiert, dass ich einmal beim zurücktrampen aus der nächsten Stadt auf der falschen Straße landete und in einem mir total fremden Ort endete. Dort hätte ich fast draußen schlafen müssen, ich fand erst in der späten Nacht ein Hotel in meiner Preisklasse, welches mich aufnahm. Mit meinem Erscheinungsbild lehnten mich auch fast alle Taxifahrer ab und ich brauchte den ganzen nächsten Tag, um zurück zu trampen. Schweren Herzens entschloss ich mich wieder nach Deutschland zurück zu kehren, wohl wissend was mich dort erwarten würde. An meinem Rückflugtag war ich fast 24 Stunden auf den Beinen. Mein Gewicht war auf 42,6 kg gefallen. Zurück in der Psychiatrie wurden die Psychopharmaka wieder aufgenommen (der Zusammenhang wurde in den Arztbriefen verschwiegen), wodurch sich meine Leberwerte so sehr verschlechterten, dass ich in die Waldfriede-Klinik verlegt werden musste. Dort war es für mich eine deutlich angenehmere Atmosphäre, obwohl auch dort die Ärzte mir Trinknahrung und Magensonde aufzwingen wollten. 

Als nach meiner Rückkehr die Psychopharmaka aufgenommen wurden, verschlechterten sich dadurch meine Leberwerte so sehr, dass diese in den Folgemonaten abgesetzt werden mussten, und ich in die Waldfriede-Klinik verlegt wurde.

Bei bekannter psychiatrischer Vorerkrankung berichtet der Patient von Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme, seine Verdauung sei "gelähmt". Sein Verdauungstrakt [Ich selber sprach nie von "Verdauungstrakt" oder "Gedärmen", der Verdauungsprozess findet nicht nur im Darm statt] habe Schwierigkeiten bei der Aufnahme von "Ölen" und "Zuckern" [ich lehnte Trinknahrung wie Fortimel oder Fresubin ab, bezeichnete es als Gift ("Vergiftungswahn") und berichtete, dass ich Proteinisolat und raffinierten Zucker nicht metabolisieren könnte und Öl für mich schwerer verdaulich wäre, Anmerk.].

Ich konnte aber wieder mehr essen und nahm in Eigenregie in zwei Wochen 5,8 kg Gewicht zu (27.08.: 42,6 kg – 11.09.: 48,4 kg). Trotz dieser Gewichtszunahme wurde mir zurück im TWW mitgeteilt, dass gerichtlich eine Zwangsernährung mit ausschließlich künstlicher Nahrung erzwungen werden sollte. Um meine Metabolismusanomalie zu demonstrieren, nahm ich unter Aufsicht einige Tage ausschließlich Fortimel zu mir, wobei ich wieder 4 kg Gewicht verlor, die Ärzte ließen sich aber von ihrem Vorhaben nicht abbringen, da sie nur nach Vorwänden für eine Zwangsernährung suchten. Als ich das feststellte, fing ich wieder an, normales Essen zu essen und nahm schnell wieder Gewicht zu, es wurden aber nicht mehr die richtigen Gewichtszahlen in die Akten eingetragen.

Ein Beispiel wie wenig mein Krankheitsbild verstanden wurde ist, dass als ich mich auf die Wiese in die Sonne legte, es von den Ärzten/Psychologen in den Krankenakten so ausgelegt wurde, dass ich mich nur zur Schau stellen wollte, sozusagen eine Form von exhibitionistischem Narzissmus. Mir eine solche Motivation zu unterstellen, ist absurd, ich habe in meinem Leben noch kein Selfie gemacht und jahrelang das Leben eines Eremiten geführt, hier projizieren die Ärzte ihren eigenen Narzissmus offensichtlich auf mich. Hätte ich den ganzen Tag im Bett bleiben sollen, damit mich niemand sieht?

Für die Ärzte war schon Veganismus eine Essstörung und eine Rohkost-Ernährung eindeutig anorektisch, da sie sich in ethische oder spirituelle Motivationen nicht hineinfühlen konnten und keine gesundheitlichen Vorteile von Rohkost gegenüber synthetischer Nahrung sehen konnten.

Mein Wunsch war es, auf die Psychosomatik der Charité Benjamin Franklin verlegt zu werden.

Sehr geehrte Fr. Dr. Kallenbach (Oberärztin Charité),

wie bereits heute telefonisch besprochen, sende ich Ihnen die vorhandenen Unterlagen bezüglich des Pat. Julian Steuber zu. Nach Durchsicht können wir uns ja dann abstimmen, wie ein therapeutisches Procedere aussehen könnte. Nochmals herzlichen Dank für Ihre Bemühungen. Dr. Sänger

Es wurde aber entschieden, dass ein rebellischer Patient, welcher die ärztliche Autorität nicht anerkannte, diszipliniert werden müsste. Die Zwangsernährung diente eindeutig dazu, mich zu „brechen“ auf Station 34 der Charité gibt es deutlich schlimmere Fälle, welche nicht zwangsernährt werden. In der Ärzteschaft bin ich als einer der größten Schulmedizin-Gegner bekannt.

Ich ging jeden Tag Weintrauben und Hokkaidokürbisse (welche ich mir in der Küche kochte), und nahm auch weiterhin Gewicht zu (wenn auch nicht kontinuierlich). Bis zum letzten Tag vor der Zwangsernährung wurde toleriert (weil man sich dadurch einen für die Zwangsernährung notwendigen Gewichtsverlust erhoffte), dass ich täglich kilometerweit Kürbisse einkaufen ging und meinen ganzen Schrank voll mit Kürbissen (mein Lieblingsessen) hatte, die ich dann aber leider nicht essen konnte. In den Wochen vor der Zwangsernährung wurden meine Gewichtszahlen nicht mehr in meiner Anwesenheit in die Akten eingetragen, sondern gefälscht, um die Zwangsernährung rechtfertigen zu können, mein reales Gewicht lag Anfang Oktober bei 49 kg.

Ich hatte keine Kraft mehr zu kämpfen und fügte mich. Ich erhoffte mir, dass man sehr schnell bemerkten würde, dass eine künstliche Ernährung bei mir nicht funktionieren würde, und ich destigmatisiert und freigelassen werden würde. Meine Voraussage, dass ich mit einer künstlichen Ernährung nicht überleben würde, war für die Ärzte der endgültige Beweis für meinen "Wahn".

Als ich Dr. Sänger darum bat, anstelle einer Sonde die künstliche Nahrung oral als Trinknahrung aufnehmen zu dürfen, was das deutlich geringere Übel war, argumentierte er, dass ich sie ja davor freiwillig nicht nehmen wollte und deswegen nun eine Magensonde bekommen würde. Diese wurde mir Anfang Oktober 2014 in der Waldfriede gelegt, damit ich mit wenig Arbeitsaufwand gemästet werden konnte. Weder die ausschließlich künstliche Ernährung noch die PEG-Sonde war eine medizinische Notwendigkeit, sondern eine Bestrafungsaktion für meine Flucht und meine Respektlosigkeit.

Wenn man so ausgehungert ist wie ich damals, war es eine zusätzliche Folter noch nicht einmal das Geschmackserlebnis von Trinknahrung zu haben, das Essverlangen machte mich verrückt, ich träumte von Essen und konnte an kaum etwas anderes denken.

Ohne zu berücksichtigen, dass ich davor teilweise 2000 kcal gegessen hatte wurde mit einer Menge von 400 kcal Sondennahrung gestartet, von der ich nur einige Gramm Öl verwerten konnte und deswegen sofort einen starken Gewichtsverlust hatte.

Nach einigen Tagen entwickelte ich nach dem Einfüllen der Sondennahrung starke Unterleibsschmerzen, die man mir zuerst nicht glaubte. Erst als man meine Agonie nicht mehr für ein Schauspiel halten konnte, wurde ich auf die Intensivstation von der Waldfriede-Klinik gebracht, wo man eine Bauchfellentzündung feststellte. Mein ganzer Bauch musste aufgeschnitten werden und die Sonde wurde entfernt. In den folgenden zwei Wochen konnte ich mich noch nicht mal auf die Seite drehen oder ein Glas Wasser trinken, ohne unerträgliche Schmerzen zu haben. Ich wurde mit Schmerzmitteln vollgepumpt, parenteral "ernährt" und bekam Einläufe. Da ich wusste, dass ich mit synthetischem Protein keine Wundheilung haben werde, ließ ich mir am Ende, als ich wieder normales Essen essen sollte (durfte) von meiner Mutter ein Ei mitbringen und aß Krankenhausessen, allerdings ohne Appetit und es kam alles flüssig und unverdaut wieder raus.

Zurück im TWW: Procedere besprochen: Antibiotika, Ernährung Sterofundin, orale Gabe (Fresubin) mit Aufdosierung. Vorerst orale Substitution bei engmaschiger Kontrolle.

Weil sich meine Blutwerte und mein Gewicht so dramatisch verschlechterten, entschieden die Ärzte, dass es sich um das "Refeeding-Syndrom" handeln musste. Obwohl in der Trinknahrung schon alle Nährstoffe überdosiert beinhaltet waren, sank mein Calciumspiegel auf 1,77 Anlage XIV,XV ab und ich bekam zusätzlich Calciumcarbonattabletten (teilweise 6000mg anorganisches Calcium, ohne dass die Ärzte auf die Idee gekommen wären, dass mein Körper es nicht verwerten kann). Calciumcarbonat hat keine signifikant höhere Bioverfügbarkeit als ein Placebo und verursacht sehr viele Gesundheitsprobleme, Experten raten von höheren Dosierungen als 500mg am Tag ab.

[1]https://www.uspreventiveservicestaskforce.org/Page/Document/UpdateSummaryFinal/vitamin-d-and-calcium-to-prevent-fractures-preventive-medication

[2] https://chriskresser.com/calcium-supplements-why-you-should-think-twice/

Als meine Lipasewerte auf 651 stiegen (11mal über dem Normalwert)  vermuteten die Ärzte eine Pankreatitis  meine Erklärung, dass das Öl der einzige Bestandteil war, den ich metabolisieren konnte und ich monatelang von billigem Öl „ernährt“ wurde, wollten sie natürlich nicht annehmen.

Die Ärzte rätselten über die für sie unerklärliche dramatische Verschlechterung 

Meine Ernährung wurde auf Nutrison umgestellt, einer geschmacks- und zuckerlosen Sondennahrung die nicht zum oralem Konsum vorgesehen ist.

Umstieg auf proteinärmere, zuckerärmere Kost um Neuproduktion von Laktat/Ammoniak zu verhindern. Weiter mit Nutrison

Zeitweise bekam ich Trinknahrung, die sich aus 40% aus Protein zusammensetzte, was bei einer Kalorienmenge von >2000kcal über 200 Gramm Protein am Tag bedeutet, was deutlich zu viel Protein ist, selbst bei extremer Kachexie, und viele Gesundheitsprobleme verursacht (z.B. den niedrigen Calciumspiegel und Körperübersäuerung oder Nierenschädigung). Mir wurde gesagt, dass mein Körper erst jetzt (zeitverzögert), die Reaktion zeigen würde (Proteinmangel, Gewichtsverlust), der eigentlich schon vor der Zwangsernährung hätte auftreten müssen.

Von Nutrison musste ich für 11 Tage täglich 2000ml trinken. Nach einer Woche wurde mir davon so schlecht, dass ich hätte erbrechen müssen und verweigerte es, reguläre Trinknahrung hätte ich nicht verweigert.

05.11. Patient lehnt heute Ernährung + Blutentnahme ab, wolle nicht mehr leben, Nutrison ruft Übelkeit in ihm hervor. Fortimel erst wieder, wenn Adaptionsphase beendet + Refeedingsymptome abgewendet wurde. Übernahme des Patienten, 5-Punkte-Fixierung, Magensonde legen für heute geplant.

Daraufhin wurde ich fixiert und bekam eine Nasensonde. Weil ich es schaffte mir diese zweimal selber zu ziehen und in diesem verkrampften Zustand noch mehr Gewicht verlor, wurde ich schließlich wieder befreit. Da die Zwangsernährung im Allgemeinen und die geschmackslose Sondennahrung im Speziellen keine medizinische Notwendigkeit war und sogar zu Gewichtsverlust führte (sieben Kilogramm bei ausschließlich künstlicher Nahrung), war diese Fixierung nicht gerechtfertigt und ähnlich wie eine Vergewaltigung und Freiheitsberaubung ein sehr traumatisches Erlebnis. Ich wollte nur Trinknahrung mit Geschmack, die Begründung, dass Fortimel/Fresubin aufgrund des Refeeding-Syndroms kontraindiziert war, war falsch. Ich nahm nur kurzfristig minimal Gewicht zu, weil die Kalorienmenge gesteigert wurde

Um weitere Manipulationen zu vermeiden, weitere Zimmerisolierung notwendig, da Patient diesbezüglich nicht absprachefähig erscheint.

Ich bekam eine Eins-zu-Eins Betreuung, die mich nicht aus den Augen lassen sollte. Dass ich in der wochenlangen Eins-zu-Eins Betreuung einen weiteren beträchtlichen Gewichtsverlust hatte, wurde in den Krankenakten auch gefälscht. Die unausgebildeten Sitzwachen waren für mich sehr leicht auszutricksen, deswegen wurde sie auch beendet und ich musste die Trinknahrung vor dem Schwesterzimmer einnehmen.

18.11. Der Patient zeigt sich aktuell behandlungseinsichtig, compliant [diese Einschätzung finde ich amüsant]. Die Trinknahrung wird gut vertragen [mein Albuminwert war nach lahrelanger veganer niedrigkalorischer Ernährung in siebenwöchiger künstlicher Ernährung von 62,6 auf 48,1 gefallen, alle Blutwerte hatte sich verschlechtert ]. Im Affekt zeigt sich der Patient derzeit hoffnungslos, ratlos, depressiv.

Ich hatte mich früher fünf Jahre fast nur von Früchten ernährt und in den Jahren zuvor extrem niedrig kalorisch und proteinarm (vegan). Dass sich der Gesamtproteinwert im Blutserum erhöhte, hat wenig Aussage, entscheidend ist der Albumin-Wert (das körpereigene Protein), der sich unter der proteinreichen hochkalorischen künstlichen Ernährung sogar verschlechterte, die Ärzte wollte aber nicht eingestehen, dass meine Voraussage, ich könnte denaturiertes Proteinisolat nicht metabolisieren, zutraf.

Weil meine Narbe nicht verheilte und die Schmerzen nicht besser wurden (weil jede Form von Flüssigkeit meinen Darm belastete, trank ich praktisch außer dem Fortimel kein Wasser oder Tee und war extrem dehydriert). Weil man mir unterstellte, dass ich Theater machte, gab man mir oft kein Schmerzmittel und ich entwickelte auch eine Toleranz.

Aus dem Zeitraum August 2014-November2014 wurden mir damals keine Arztbriefe zugeschickt, und auch jetzt nicht ausgehändigt, obwohl sich welche in den Krankenakten befinden müssten.

Am 21.11. wurde ich mit so starken Unterleibsschmerzen auf die ITS Waldfriede gebracht, dass selbst die stärksten Schmerzmittel keine Wirkung zeigten und ich dort das Bewusstsein verlor. Es wurde eine Darmverknotung festgestellt. Am 13.12. musste ich ein drittes Mal auf die ITS im Waldfriede gebracht werden, weil die Narben nicht heilten. Ich blieb dort über Nacht, in den Akten wird es nur als Konsil beiläufig erwähnt. 

Nachdem ich im Sommer noch um mein Leben gekämpft hatte, war ich nun psychisch gebrochen und hatte mich aufgegeben. Ich konnte mit der Folter und der mir zugefügten Gewalt nur umgehen, in dem ich mich vollständig von meinem Körper trennte und mich nicht mehr für ihn verantwortlich fühlte. Ich wusste, dass ich auf diese Weise früher oder später sterben würde. Ich versuchte mir aber den Moment so erträglich wie möglich zu machen, weswegen ich mir von meiner Mutter Apfelsinen reinschmuggeln ließ, die wahre Wunder auf mein Wohlbefinden wirkten. Das ist auch der Grund warum Mitte Dezember verbesserten sich dann auf einmal meine Blutwerte deutlich verbesserten, und die Ärzte irrtümlicher Weise glaubten, die Astronautennahrung würde anschlagen.

Als das vom Pflegepersonal entdeckt wurde, gab es tägliche Zimmerdurchsuchungen, da Obst für mich lebensbedrohlich wäre. Obwohl dabei auch mehrmals leere und volle Fortimelflaschen gefunden wurden, kamen die Ärzte nicht auf die Idee, dass ich nur noch einen kleinen Teil der Trinknahrung konsumierte. Ein Pfleger versuchte mich immer beim Erbrechen zu erwischen, als ich mir den Mund ausspülte und in die Toilette spuckte, wurde das in den Akten gleich als Kotzversuch vermerkt. Weil ich mir meinen Tee mit Süßstoff süßte, wurde das als Abführversuch bewertet.

Bis zum Ende beharrten die Ärzte, dass Fortimel das nonplusultra für mich wäre, ein so hohes Maß an kognitiver Dissonanz habe ich in meinem Leben nicht erlebt. Schließlich beschloss man meine Entlassung als austherapiert, ich sollte in ein Hospiz verlegt werden.

Die Ärzte waren so verzweifelt, eine (schulmedizische) Erklärung für den Ausgang zu finden, dass man bei mir einen HIV-Test machte. Im Abschlussgespräch bezeichnete mich der Chefarzt Prof. Dr. Arthur Mackert als den schlimmsten Fall von nihilistischer Depression, den er in seinem Leben erlebt hatte.

20.01.2015 Visite: Patient fühle sich jetzt besser; fühle sich besser durch Lockerung der Nahrungsbestandteile

Man hatte mir wieder erlaubt, normales Krankenhaus essen außer Obst zu essen, nachdem mein Gewicht auf 41,9 kg gefallen war. Weil die Gewichtszahlen in den Akten gefälscht wurden, sieht man nicht, dass ich fast zwei Kilogramm Gewicht zunahm, nachdem ich wieder normales Essen essen durfte. Wenn ich weiterhin kontinuierlich Gewicht verloren hätte, wie die Krankenakten anzeigen, würde ich mich wohl kaum besser gefühlt haben. Ein Jahr später nahm ich 2-3 kg/Woche mit normalem Krankenhausessen zu , was es offensichtlich machen sollte, dass die künstliche Nahrung das Problem war und nicht die Kalorienmenge, und die Gewichtszahlen in den Akten gefälscht, weil man keine Gewichtszunahm gegen Ende meines Aufenthaltes erkennen kann, sondern eine kontinuierliche Gewichtsabnahme.

26.02.2015

Diagnosen:

Atypische Anorexia nervosa mit hochgradiger Kachexie

Schwere depressive Episode mit chronischem Verlauf

Kombinierte Persönlichkeitsstörung

Z.n . Elektrokonvulsionsbehandlung

Z.n. Subileus bei V.a. Adhäsion

Z.n. Oberbauchperitonitis nach PEG-Anlage mit explorativ war Laparotomie, Gastrotomie, Entfernung der PEG-Sonde, Magenübernähung am 11.10.2014

Panzytopenie

Hepatopathie

Der Patient wird aus dem Waldfriede Krankenahus geplant in unsere Klinik zurück verlegt. Dort erfolgte eine stationäre Behandlung auf der chirurgischen Intensivstation (21.11.-25.11.14) aufgrund eines Subileus bei V.a. Adhäsionen. Am 21.11. entwickelte der Patient akut diffuse Bauchschmerzen. Zuvor ist ein Kostaufbau ohne Komplikationen durchgeführt worden. Im Waldfriede Krankenhaus wurde im CD die Diagnose einer Passagestörung/Ileus bei dilatierten Dünndarmabschnitten gestellt. Nach Anlage einer Magensonde, der Gabe von Analgetika und Abwehrmaßnahmen wurde der Kostaufabau erneut begonnen und der Patient in unsere Klinik zurück verlegt

Psychopath. Befund.

Wach, bewusstseinsklar, allseits orientiert. Auffassung und Konzentration regelrecht. Mnestik regelrecht. Formalgedanklich geordnet, leichtgradig verlangsamt. Kein Wahn. Keine Sinnestäuschungen. Keine Ich-Störungen. Keine Zwänge. In der Stimmung gedrückt, dysphorisch, bis gereizt, vermindert modulationsfähig. Im Antrieb deutlich reduziert. Keine Suizidalität.

Therapie und Verlauf

Der Patient wurde stationär wieder aufgenommen zum geplanten Kostaufbau. In Rückspräche mit den Chirurgen und Internisten wurde der Kostaufbau fortgesetzt. Der Kostaufbau wurde mit Fortimel Fiber konsequent in langsam steigenden Dosierungen geplant. Dies wurde protokolliert und der Patient engmaschig dabei begleitet. Die Zieldosierung 2400 kcal wurde dem Patienten gegeben. Im Verlauf der stat. Behandlung zeigte sich jedoch fehlende compliance des Patienten. Der Patient verheimlichte die Nichteinnahme, tauschte die Flaschen aus, nahm eigenständig abführende Nahrungsmittel[hiermit sind wahrscheinlich die reingeschmuggelten "lebensbedrohlichen" Apfelsinen gemeint] zu sich, sowie Süßstoff in hohen Mengen [das ist eine Unterstellung, ich hatte zu dieser Zeit jedenfalls keinen Durchfall]. Eine intensive Betreuung durch Pflegepersonal 1:1 über einen längeren Zeitraum konnte die gewünschte Kalorienmenge für den Patienten auch nicht sicherstellen, da der Patient weiterhin die Möglichkeiten suchte die Nahrung nicht zu sich zu nehmen [weil es keine Nahrung war]. Aufgrund der Vorgeschichte, dem ausbleibenden Erfolg der Zwangsernährung nach richterlichem Beschluss im stationären Voraufenthalt, wurde von einer nochmaligen Zwangsernährung von unserer Seite, dem Amtsgericht und der gesetzlichen Betreuerin abgesehen. Der Patient erhielt regelmäßig das Angebot einer Verhaltenstherapie mit psychologischen Einzelgesprächen und Gruppentherapieangeboten, was er jedoch konsequent nicht annehmen wollte. Im gemeinsamen Gespräch mit dem Patienten und der gesetzlichen Betreuerin äußerte der Patient nicht an die Behandlung zu glauben, die Ernährung mit dem Fortimel regelmäßig nicht eingenommen zu haben und das Personal getäuscht zu haben. Der Patient äußerte den Wunsch nach Ruhe und der Möglichkeit sich zurückzuziehen. Er wolle in ein Hospiz oder eine Pflegeeinrichtiung.

 

 

25.08.

27.08.

11.09.

23.09.

09.10.

24.10.

26.10.

28.10.

31.10.

03.11.

18.11.

19.11.

26.11.

18.12.

24.12.

01.01.

07.01.

15.01.

25.01.

03.02.

23.2.

Hämoglobin

13,4

13,4

 

12,7

10,8

9,0

9,9

9,0

9,7

9,4

10,5

12,3

11,8

13,9

 

10,3

10,6

 

11,2

13,1

11,7

Calcium

2,24

 

2,19

 

2,04

1,83

1,77

1,88

1,98

1,99

2,22

2,08

2,16

2,10

2,14

 

2,24

2,14

2,07

 

2,24

Natrium

 

142

 

 

135

 

 

 

 

 

135

137

137

137

142

 

139

139

140

140

139

Leukozyten

4,2

 

 

3,7

 

 

 

 

 

 

 

5,1

5,2

5,8

2,9

2,15

2,78

2,82

2,75

 

3,9

Erythrozyten

4,07

 

 

3,91

3,22

2,90

2,93

 

 

3,08

3,44

4,09

3,87

4,56

3,59

3,5

3,6

3,7

3,5

 

 

Gewicht

 

42,6

48,4

 

 

 

 

 

 

 

43,4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lipase

59

 

 

 

10

139

264

561

654

458

186

84

98

35

151

 

 

 

49

81

61

CRP

 

 

 

 

125

 

 

113,4

 

 

5,3

 

 

 

4,8

 

 

 

 

 

 

Albumin

 

 

62,6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

48,1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gutachten Fr. Dr. Wille 26.02.2014

Am 25.08.2014 sei er auf eigene Initiative in die Klinik zurückgekehrt. Erneut sei er von der Unmöglichkeit der Nahrungsaufnahme bei gelähmten Verdauungssystem überzeugt gewesen.

Er habe sich nicht als Anorexie-Paitent gesehen und sei davon ausgegangen, die Ärzte könnten seine Krankheit nicht verstehen. Zucker würde ihm nicht helfen, Proteindrinks wären auch nicht hilfreich. Psychopharmaka seien in Anbetracht seines reduzierten AZ und der Leberfunktionsstörung nicht verordnet worden [das stimmt nicht, die ersten drei Tage nach meiner Rückkehr bekam ich Antidepressiva, wodurch sich meine Leberwerte verschlechterten]

Er sei am 23.10. aus dem Krankhaus Waldfriede zurückverlegt worden. Erneut habe er dort 11/2014 aufgrund eines Subileus bei Verwachsungen des Darms kurzzeitig stat. behandelt werden müssen. Seit 11/2014 befinde er sich wieder kontinuierlich in der o.g. Psychiatrischen Station.

Sein Gewichtsverlauf sei ungünstig [katastrophal wäre treffender]. Er esse gegenwärtig nur noch getrocknetes Obst, das er selbst kaufe, und lehne jede weitere Nahrungsaufnahme ab. Eine Weile habe er unter Sicht Astronautensonderkost zu sich genommen. Teilweise habe er auch eine Sitzwache gehabt. Dabei sei es ihm gelungen, die Sondennahrung nicht wirklich zu trinken, sondern leere Fläschchen, die er irgendwo unter seiner Kleidung aufbewahrt habe, zu präsentieren.

Es werde davon ausgegangen, dass er an der PEG-Anlage, die er letztendlich freiwillig akzeptiert gehabt habe, manipuliert habe, so dass es zu diesen Komplikationen gekommen sei. [Eine Unverschämtheit, mir die Schuld zuzuschieben, als ob ich so masochistisch wäre, mir die Sonde rauszuziehen]. Vorübergehend sei er mit Fixierung von 05. bis 12.11.2014 nach richterlicher Genehmigung über die Sonde zwangsernährt worden. Er habe es auch unter 1:1 Betreuung geschafft, sich die Sonde zu ziehen. [So lange war die Fixierung zum Glück nicht]

Dann habe es eine Zeit gegeben, in der er pflanzliche Öle zu sich genommen habe, um die Darmpassage zu beschleunigen [ich aß einige Zeit vegetarische Brotaufstriche und sogar dass wurde als Abführversuch interpretiert, dass ich auch freiwillig Weißbrot aß, wird ignoriert]. Mitarbeiter haben ihn würgen gehört, da er offensichtlich Erbrechen initiiert habe [eine abwegige Unterstellung, da ich in dieser Situation das Zeug überhaupt nicht getrunken und mir nur den Mund ausgespülte hatte, dieser Pfleger konnte mich nicht leiden]. Je restriktiver versucht worden sei, ihn zur Nahrungsaufnahme zu bewegen, um so oppositioneller und verweigernder habe er reagiert [man kann es auch so sehen, dass die Ärzte mir aus Opposition verboten haben, Obst zu essen]

Problematisch seien die Blutbildstörung aufgrund der Mangelernährung und die Ödemneigung bei Proteinmangel mit Wassereinlagerung [der reale Gewichtsverlust war noch viel größer, da man vom Fortimel etc. Wassereinlagerungen bekommt]

Zusammenfassend handelt es sich gemäß meiner ärztlich-gutachterlichen Exploration, des Verlaufs sowie der o.g. Quellen weiterhin um eine schwere depressive Störung mit psychotischer Verkennung im Bezug auf das Verdauungssystem. Ferner besteht eine schwere anorektische Essstörung mit Kachexie.

 

Der Betroffene äußerte wahnhaft anmutende Vorstellungen bezüglich seines Verdauungssystem. Im Krankheitsverlauf sind phobische Ängste im zwischenmenschlichen Bereich im Sinne einer Sozialphobie bekannt. Weiterhin zeigte der Betroffene einen erheblichen Interessenverlust und eine allgemeine psychomotorische Hemmung und Verlangsamung. Affektiv war er depressiv gestimmt und wirkte bei pessimistischer Grundstimmung gequält.

Ich bin ein großer Fan von Daniel Mackler. Von diesem Lied habe ich gerade einen Ohrwurm.

Eine ausgezeichnete Einführung, wie Psychiatrie funktioniert.



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An Experience Much Worse Than Rape’: The End of Force-Feeding?
Ein Kapitel aus dem Buch "A History of Force Feeding" von Ian Miller.
Das vollständige Buch ist hier zu lesen: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-319-31113-5
Miller2016_Chapter_AnExperienceMuchWorse
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Ein Dokumentarfilm von Daniel Mackler über Schizophrenie, wo die Heilungserfolge ohne Psychopharmaka deutlich besser sind.



Ein humorvoller Scientologe und die deutsche Greta, welche bedauerlicherweise etwas kamerascheu ist bei der Ausstellung "Psychiatrie - Nebenwirkung Tod".

Ein Kritikpunkt von N. (Foto links) war, dass auf der Patientenverfügung Lobotomie genannt wird, obwohl diese in der Gegenwart nicht mehr praktiziert wird, und dass den Menschen auf diese Weise Angst gemacht wird. Die Psychiatrie hat aber besser getarnte Nachfolger entwickelt, wie Dr. Peter Breggin in diesem Video erklärt.

 

 

 

 

 

 

Elon Musks Brain Chip geht in die selbe Richtung.