Birth Trauma and the Dark Side of Modern Medicine - Jeanice Barcelo

The Dark Side of Prenatal Ultrasound - Jeanice Barcelo

Trau keinem Doktor: Bekenntnisse eines medizinischen Ketzers. Über die enormen Gefahren der modernen Medizin und wie man sich davor schützen kann - Robert S. Mendelsohn

Die Gesundheitsmafia. Wie wir als Patienten betrogen werden - Marita Vollborn

Furchtbare Ärzte. Medizinische Verbrechen im Dritten Reich - Till Bastian

Wenn Fehler Leben kosten: Fallgeschichten aus der Chirurgie - Atul Gawande

Antibiotika. Die sanften Killer. - Geoffrey Cannon

Der Teufelskreis. Wenn Antibiotika krank machen - Geoffrey Cannon

Mythos HIV: Eine kritische Analyse der AIDS-Hysterie - Michael Leitner

Der Wirksamkeitsnachweis von Arzneimitteln - Analyse einer Illusion - Gerhard Kienle

Der Masern-Betrug. Die Masern-Impfung, SSPE, Schulausschlüsse, Impfpflicht. Die Masernerkrankung aus der Sicht der Neuen Medizin und der Homöopathie. - Veronika Widmer

Gesunde Geschäfte. Die Praktiken der Pharma- Industrie. - Kurt Langbein

Das Medizinkartell: Die sieben Todsünden der Gesundheitsindustrie - Kurt Langbein

Impfen und AIDS: Der Neue Holocaust. Die Deutsche Justiz ist hierfür verantwortlich! - Karl Krafeld

Vorsicht Vorsorge! - Werner Bartens

Das Ärzte-hasserbuch – Werner Bartens

Goliaths bittere Pillen. Widerstand gegen das Meinungskartell der Medizinindustrie - Hansson, Klaus

Der goldene Skalp: Wie uns die mafiösen Machenschaften der Gesundheitsindustrie das Fell abziehen - Hartwig, Renate

Die bevormundete Frau oder Die Macht der Frauenärzte - Gerhard Amendt

Todesfalle Krankenhaus. Wenn Ärzte pfuschen und vertuschen - Linda Amon

Vorsicht, Krankenhaus. Die Misere in deutschen Krankenhäusern. - Rainer Holzhüter

Krankheits- Bilder. Elemente einer archetypischen Medizin. - Alfred J. Ziegler

Auf Kosten der Patienten. Wie das Krankenhaus uns krank macht - Werner Bartens

Heillose Zustände: Warum die Medizin die Menschen krank und das Land arm macht - Bartens, Werner

Gefahr Arzt!: Trotz Behandlung gesund werden und auch bleiben - Jens Ebert  

Darf die Medizin was sie kann? Problem der medizinischen Ethik - Sporken, Paul

Wehrt Euch, Patienten! - Rainer Holzhüter

Fehldiagnosen in der Inneren Medizin - Kirch, Wilhelm

Die Krankheit des Gesundheitswesens. Die Fortschrittsfalle der modernen Medizin - Walter Krämer

Menschenfalle Krankenhaus - Die erschütternde Dokumentation - Klaus Schöne

Mörder in Weiß. Dreizehn wahre Geschichten von Ärzten, die als Giftmischer, Erbschleicher oder Psychokiller die Öffentlichkeit schockierten. - Jonathan Goodman

Ärztliche Behandlungsfehler. Geschädigte Patienten und ihre Rechtsansprüche - Karl Dupre

Kranke Medizin. Das Abhandenkommen des Patienten - Karlheinz Engelhardt

Ärztefehler. Pfuschen und Vertuschen. Ein Handbuch für Patienten, Ärzte und Juristen. - Allgemeiner Patienten-VerbandDie Krankheitserfinder: Wie wir zu Patienten gemacht werden – Jörg Blech

Die Vogelgrippe. Der Krieg der USA gegen die Menschheit – Stefan Lanka

Vogelgrippe. Zur gesellschaftlichen Produktion von Epidemien - Mike Davis

Schein- Lösungen. Die Verschreibungspraxis von Psychopharmaka – Cornelia Krause-Girth

Medizin – Glaube, Spekulation oder Naturwissenschaft? - Matthias Schweiger

Alles nur psychisch?: Die körperlichen Ursachen falsch diagnostizierter Beschwerden – Susan Swedo

Die Gesundheitsmafia – Wie wir als Patienten betrogen werden – Marita Vollborn

Warum werden unsere Kranken eigentlich wieder gesund? - Asmus Finzen

Kranke Rezepte. Sucht durch verordnete Medikamente - Ekkehart Adler

Die Pharma-Story. Der große Schwindel. - Hans Ruesch

Chemie für die Seele – Josef Zehentbauer

Unerwünschte Wirkungen von Psychopharmaka - Tornatore, Frank L.

Glückspillen. Ecstasy, Prozac und das Comeback der Psychopharmaka. - Marc Rufer

Psychopharmaka. Wege aus der Abhängigkeit - Gerhard Leibold

Heillose Medizin: Fragwürdige Therapien und wie Sie sich davor schützen können - Jörg Blech

Pillen für den Störenfried?. Absage an eine medikamentöse Behandlung abweichender Verhaltensweisen bei Kindern und Jugendlichen

Töte möglichst wenig Patienten - 57 goldene Regeln, um der beste Arzt der Welt zu werden - Oscar London 

Wir Halbgötter: Bekenntnisse einer Chirurgin - Gabriel Weston

Verratene Medizin. Beteiligung von Ärzten an Menschenrechtsverletzungen

Schlechte Medizin: Ein Wutbuch - Dr. med. Gunter Frank

Degradierte Doktoren: Die Aberkennung der Doktorwürde an der Ludwig-Maximilians-Universität München während der Zeit des Nationalsozialismus - Harrecker, Stefanie

Männermacht Medizin: Wie Ärzte die Frauen beherrschen - Robert S. Mendelsohn

Mörderische Ärzte. Der hippokratische Verrat. - Hans Pfeiffer
Ärzte sind nicht allwissend - Gisela Friebel-Röhring

Entlassen nach: Tod. Todesfalle Krankenhaus. Eine wahre Geschichte- Judith Arlt

Ein Chefarzt klagt an: Von der Profitgier der Klinikbetreiber - Frank König

Weiße Kittel, dunkle Geschäfte: Im Kampf gegen die Gesundheitsmafia - Dina Michels

Medizin in Der Kritik: Abgründe Einer Krisen-Wissenschaft Kisker, Karl Peter

ICD 999 - Patrick Jordan

Dressed to Kill – Sidney Ross Singer

The Rise and Fall of Modern Medicine - James Le Fanu

Medical Blunders – Robert Youngson

The World‘s Worst Medical Mistakes – Martin Fido

 

Auf Messers Schneide – Julius Hackethal

Ich habe noch nicht einmal von den systemkritischsten Alternativen Medien eine Reaktion bekommen, obwohl (bzw. gerade weil) mein Fall sehr relevant für die derzeitige politische Situation ist, was beweist, dass wir in einem tyrannischen Kontrollsystem leben, das mit Angst und Schrecken regiert wird. Wer wirklich ein freiheitliches Deutschland wollte, würde bei der Zwangspsychiatrie anfangen. 

Sollte man mich einfach sterben lassen, wird jeder erkennen, welche Heuchelei „JEDES LEBEN ZÄHLT“ ist.

Hungerstreik Tag 80: Die letzten drei Tage (und Nächte) habe ich dauerhaft vor der CHARITE CBF verbracht und nichts mehr getrunken. Heute war ich so extrem dehydriert und abgemagert, dass ich in die Notaufnahme gebracht wurde, von wo ich aber wieder weg geschickt wurde, weil Blut und EKG in Ordnung waren. So trotzig wie ich bin, dachte ich mir, gut dann hole ich mir heute nacht durchnässt im Regen eben eine Lungenentzündung und werde so noch schneller ein Notfall. Die Ärzte und Polizei sahen das aber auch so. Nach einer Stunde Regen erschienen zwei Polizistinnen mit einem Rettungswagen, man wolle mich ins Theodor-Wenzel-Werk bringen (also eine Zwangseinweisung?!). Als ich sagte, dass mich keine Psychiatrie aufnehmen würde und am allerwenigsten das TWW sagte die Polizistin, doch, man wolle dort mit mir reden, was sich nach reuigen Psychiatern anhört (ob es solche überhaupt gibt?). Es stellte sich dann als eine manipulative Maßnahme heraus, mich aus dem Regen zu holen, der Aufnahmearzt schickte mich schon nach 2-3 Minuten Gespräch wieder weg (im Wissen, dass meine Wohnung in der Nähe ist). Man kann ein (skandalöses) Ende meines Protestes (wie auch immer dies aussehen wird) nur verzögern, aber nicht verhindern.

Tag 17: Die Charité hatte an meinen beiden Bannern nichts auszusetzen gehabt, aber die Polizei war heute der Meinung, dass der 2. Banner mit Fotos und Namen üble Nachrede wäre, und beschlagnahmte ihn. Strafanzeige wegen Verleumdung. 

 

 

 

 

 

Tag 93: Heute benachrichtigte Charité-Psychiater Dr. Ahlers den Sozialpsychiatrischen Dienst. In der Notaufnahme waren Blutwerte und EKG immer noch gut, trotzdem wurde ich zwangseingewiesen und landete auf Station 4 (die einen besseren Ruf als die 4a hat) des TWW. Weil Oberarzt Dr. Helms sagte, er würde mich nicht (wieder) oral vergewaltigen, und anerkannte, dass es sich um einen politischen Protest handelt, sahen die Richter am nächsten Tag von einer Zwangsunterbringung ab.

Ich glaube die Ärzte befürchten, dass ich ein ähnlicher Charakter wie Kafkas Hungerkünstler bin, und einen primären Krankheitsgewinn daraus ziehe, mich zu Tode zu hungern.

Tag 99: Fr. F. vom Sozialpsychiatrischen Dienst war da. Sie persönlich war zwar der Meinung, ich und mein Hungerstreik sei narzisstisch-emotional-instabil, man würde jetzt aber abwarten, bis mein Zustand lebensbedrohlich wird und dann auf der Charité-Intensivstation zwangsernähren. Dann werden die Ärzte eingestehen müssen, dass herkömmliche Sondennahrung unwissenschaftlich ist.

In der Notaufnahme hatte mir ein Arzt angeboten, mir beim Refeeding behilflich zu sein und hatte dabei eine Flasche Fresubin in der Hand gehabt. Ich habe dankend abgelehnt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich soll daran glauben, dass mich für die unzähligen Strafanzeigen eine deftige Strafe erwartet.



Force-feeding of rational prisoners has been a source of controversy for over a century. And recently, it has been a source of widespread condemnation by medical and human rights associations. Physicians for Human Rights and the American Medical Association both declared that, “forcible feeding is never ethically acceptable.The World Medical Association released guidelines “concerning torture and other cruel, inhuman, and degrading treatment,” which specifically address force-feeding — and these guidelines were endorsed by the Red Cross.


Holger Meins von der RAF verhungerte TROTZ ZWANGSERNÄHRUNG. Auch hier registrierte der Arzt, dass die künstliche Ernährung nicht funktionierte.

Als er [Holger Meins] am 9. November 1974, von seinem Anwalt in der Justizvollzugsanstalt Wittlich besucht wurde, wog er bei einer Größe von 1,83 Metern nur noch 39 kg.

Er war während seines 58 Tage andauernden Hungerstreiks künstlich ernährt worden, der Gefängnisarzt hatte in den letzten zwei Wochen jedoch täglich nur 400 bis 800, in den letzten vier Tagen nur 400 kcal verabreichen lassen. 



Das Gefühl, aus dem eigenen Körper entfliehen zu wollen, kenne ich.




Man will mir glauben machen, mein Passwort wäre gehackt worden.

Man lässt mich jetzt nicht mehr bestimmte Artikel bearbeiten, deswegen ergänze ich fehlende Textteile an dieser Stelle (Die wahren Hintergründe von Essstörungen):

Phantasieprodukte?

Selten standen WissenschaftlerInnen, PsychologInnen, PädagogInnen, MedizinerInnen und JuristInnen auf der eite der Opfer. Vielmehr waren sie meist damit beschäftigt, zu beweisen, dass die Opfer lügen, phantasieren, es selbst wollten usw. Somit waren sie alle Teil des gesellschaftlichen Verleugnungssystems und bekamen dafür auch noch Geld.” [3]

 

 

Nach Überzeugung von ca. zwei Dritteln einer 1999 befragten Stichprobe von 91 psychotherapeutischen ExpertInnen ist es für sie dann ein Hinweis darauf, dass es sich bei den Erzählungen ihrer KlientInnen um ein Phantasieprodukt handelt, wenn diese KlientInnen die Schuld für das Geschehen eher beim Täter suchen oder wenn sie mit größerer Sicherheit davon ausgehen, dass dieses Ereignis tatsächlich stattgefunden hat. Damit wird deutlich, was für ein Ausmaß an geradezu grotesker Verwirrung im psychotherapeutischen Lager herrscht.” [4]

 

Hospitalismus: multiple Deprivation

"Die Kinder reagierten auf die Mutter-Entbehrung mit Symptomen „eines zunehmend schweren Verfalls". Im Verlauf des Hospitalismussyndroms zeigten sich zunächst dieselben Stadien wie bei der „anaklitischen Depression"; sie folgten rasch aufeinander. Nach 3 Monaten schritt der Verlauf weiter fort: "Die Verlangsamung der Motorik kam voll zum Ausdruck; die Kinder wurden völlig passiv; Der Gesichtsausdruck wurde leer und schwachsinnig, die Koordination der Augen ließen nach.“ Der durchschnittliche Entwicklungsquotient dieser Kinder stand am Ende des 2. Lebensjahres bei 45% der Norm. Der Verfall „manifestiert sich zuerst in einer Stockung der psychischen Entwicklung des Kindes; dann setzen psychische Funktionsstörungen ein, mit denen somatische Veränderungen einhergehen. Im nächsten Stadium führt dies zu gesteigerter Infektionsanfälligkeit und schließlich, wenn der Mangel an affektiver Zufuhr bis ins zweite Lebensjahr hinein andauert, zu einer auffallenden Erhöhung der Sterblichkeitsquote.“ Die meisten der von Spitz weiter beobachteten Kinder konnten in ihrem Alter von 4 Jahren „weder sitzen, stehen, laufen noch sprechen". Von den 90 Kindern starben im ersten Lebensjahr 24 und im zweiten Lebensjahr 4 weitere. Diese hohe Sterblichkeitsquote wird aus dem „totalen Entzug affektiver Zufuhr“ erklärt, aus der völligen Entbehrung mütterlicher Zuwendung.

Selbst eine kurzzeitige, einige Tage dauernde Trennung von der Mutter in den ersten beiden Lebensjahren kann […] schwerwiegende Folgen haben. Die Kinder verhalten sich nach einer solchen kurzen Trennungserfahrung noch einige Wochen nachher aggressiv-trotzig, verweigern etwa ihr Essen und sind noch auf Jahre hinaus ängstlich. [...]Der während einiger Tage ausgestandene gefühlsmäßige Mangel stört ihren Appetit sowie ihren Schlaf und lässt sie aggressiv gegen ihre nächste Bezugsperson werden.“ [44]

 

 

Auch wenn essgestörte Patientinnen keine Kleinkinder sind, reagieren sie ähnlich auf emotionale Deprivation. Auch das Bedürfnis nach menschlicher Berührung wird in der Charité übergangen, therapeutische Massagen sind nur bei Rückenproblemen u. ä. indiziert. [20][21]