Ich veröffentliche meine Krankenhausgeschichte nicht, um Mitleid zu erheischen, sondern weil es das einzige Mittel ist, die verantwortlichen Ärzte unter Druck zu setzen, die bis heute keinen Behandlungsfehler eingestanden haben. Ich wurde sechs Jahre lang in mehreren Krankenhäusern (Theodor-Wenzel-Werk, Charité Benjamin-Franklin, Havelhöhe, Schlosspark-Klinik) fehldiagnostiziert und -behandelt, der Höhepunkt war eine monatelange Zwangsernährung als Disziplinierungsmaßnahme nach einer 1-monatigen Flucht im Theodor-Wenzel-Werk, in der ich bei ausschließlich künstlicher Ernährung 7 kg Gewicht verlor (aufgrund einer Metabolismus-Anomalie, welche als "Wahn" diagnostiziert worden war), sämtliche Blutwerte sich dramatisch verschlechterten und ich als Folge einer nicht verheilenden Peritonitis mehrere Intensivstationsaufenthalte hatte. Am Ende wurde ich als "austherapiert" für tot aufgegeben und entlassen. Der Chefarzt bezeichnete mich als den schlimmsten Fall von nihilistischer Depression seiner Laufbahn, ich sah erschreckender aus, als ein KZ-Häftling. Als ich ein Jahr später in die Charité kam (welche in die Zwangsernährung verwickelt war), wurde ich dort vorsätzlich fehlbehandelt, um diesen Skandal zu vertuschen. 

Ich möchte mit dieser Webseite aufzeigen, dass die Schulmedizin bei weitem mehr schadet, als hilft. Ich würde auch gerne idealistischen, aber naiven Medizinstudenten offenbaren, dass es in der Schulmedizin organisierte Kriminalität gibt, und es nicht zu spät für einen Karrierewechsel ist.

 


Ich bin ein großer Fan von Daniel Mackler. Von diesem Lied habe ich gerade einen Ohrwurm.

Eine ausgezeichnete Einführung, wie Psychiatrie funktioniert.



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An Experience Much Worse Than Rape’: The End of Force-Feeding?
Ein Kapitel aus dem Buch "A History of Force Feeding" von Ian Miller.
Das vollständige Buch ist hier zu lesen: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-319-31113-5
Miller2016_Chapter_AnExperienceMuchWorse
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Ein Dokumentarfilm von Daniel Mackler über Schizophrenie, wo die Heilungserfolge ohne Psychopharmaka deutlich besser sind.



Ein humorvoller Scientologe und die deutsche Greta, welche bedauerlicherweise etwas kamerascheu ist bei der Ausstellung "Psychiatrie - Nebenwirkung Tod".

Ein Kritikpunkt von N. (Foto links) war, dass auf der Patientenverfügung Lobotomie genannt wird, obwohl diese in der Gegenwart nicht mehr praktiziert wird, und dass den Menschen auf diese Weise Angst gemacht wird. Die Psychiatrie hat aber besser getarnte Nachfolger entwickelt, wie Dr. Peter Breggin in diesem Video erklärt.

 

 

 

 

 

 

Elon Musks Brain Chip geht in die selbe Richtung.