Ich veröffentliche meine Krankenhausgeschichte nicht, um Mitleid zu erheischen, sondern weil es die einzige Möglichkeit ist, die verantwortlichen Ärzte und alle ihre zahlreichen Mittäter unter Druck zu setzen, die bis heute alle Behandlungsfehler abstreiten.

 

Mein Krankheitsbild war damals schwere Depressionen und ein ungewollter Gewichtsverlust, der durch eine traumatische Vergangenheit und einige physische Gesundheitsprobleme verursacht worden war. Jahrelang waren Ärzte und Therapeuten niemals auf den Grund meiner Probleme gestoßen, ich wurde mich mit Magersucht und Wahn diagnostiziert, was sehr stigmatisierend war und in einer sozialen Isolation resultiert hatte. Psychopharmaka hatten meinen angeblichen Wahn nicht geheilt, sondern mich suizidal gemacht. Die geschlossene Psychiatrie im Theodor-Wenzel-Werk ist die Hölle auf Erden, dort kann kein Mensch gesund werden! Weil ich "therapieresistent" war drängten mich die Ärzte dazu, Elektroschock"therapie" (EKT) zu machen. Ich stimmte nur zu, weil ich als "psychisch Kranker" ohne Rechte war, und unbegrenzt gefangen und zwangsbehandelt hätte werden können. Der Wirkungsmechanismus von EKT ist Gehirnschaden. Ich bin permanent gehirngeschädigt. In meiner Verzweiflung gelang mir dann eine einmonatige Flucht. Obwohl ich sehr untergewichtig war, bestand keine Lebensgefahr. Als Bestrafungsaktion wurde eine Zwangsernährung über eine PEG-Sonde beschlossen, wofür Akten gefälscht wurden. Ich hatte Trinknahrung immer abgelehnt und als Gift bezeichnet und von einer Metabolismusanomalie berichtet. Die PEG-Sonde verursachte eine Bauchfellentzündung an der ich fast starb und wochenlang auf der Intensivstation verbrachte. Danach bekam ich monatelang Schmerzmittel und Antibiotika. ICH VERLOR KONTINUIERLICH GEWICHT! Aus purem Sadismus musste ich für 10 Tage ausschließlich geschmack- und zuckerlose Sondennahrung trinken. Als ich es schließlich verweigerte, weil mir so schlecht davon wurde, fixierte man mich, und zwang mir eine Magensonde auf, was sehr traumatisierend war. Wochenlang hatte ich eine 1 zu 1 Betreuung. Meine Mutter schmuggelte mir Apfelsinen rein, als das entdeckt wurde, gab es regelmäßige Zimmerdurchsuchungen, weil Obst für mich "lebensgefährlich" war. Nach vier Monaten kurz vor meinem Hungertod wurde ich als "austherapiert" entlassen. Ich war zum Schluss absolut apathisch, der Chefarzt Prof. Mackert bezeichnete mich als den "schlimmsten Fall von nihilistischer Depression" seiner Laufbahn.

 

Als ich ein Jahr später in die Charité (welche in die Zwangsernährung verwickelt war) kam, wurde ich dort vorsätzlich fehlbehandelt, um den Skandal zu vertuschen.  

 

Ich habe überlebt, bin aber schwer traumatisiert. Mein Leben ist auf einer psychischen, sozialen und körperlichen Ebene zerstört. Ich musste sprechen und laufen neu lernen. Ich werde von Alpträumen und traumatischen Erinnerungen verfolgt. Ich bin ein nervliches Wrack. Meine Darmflora wurde vollständig zerstört, ich verlor viele Zähne und habe hochgradige Osteoporose, ich kann keinen Sport mehr machen. 

 


Ich bin ein großer Fan von Daniel Mackler. Von diesem Lied habe ich gerade einen Ohrwurm.

Eine ausgezeichnete Einführung wie Psychiatrie funktioniert.



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An Experience Much Worse Than Rape’: The End of Force-Feeding?
Ein Kapitel aus dem Buch "A History of Force Feeding" von Ian Miller.
Das vollständige Buch ist hier zu lesen: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-319-31113-5
Miller2016_Chapter_AnExperienceMuchWorse
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Force-feeding of rational prisoners has been a source of controversy for over a century. And recently, it has been a source of widespread condemnation by medical and human rights associations. Physicians for Human Rights and the American Medical Association both declared that, “forcible feeding is never ethically acceptable.” The World Medical Association released guidelines “concerning torture and other cruel, inhuman, and degrading treatment,” which specifically address force-feeding — and these guidelines were endorsed by the Red Cross.




Ein Dokumentarfilm von Daniel Mackler über Schizophrenie, wo die Heilungserfolge ohne Psychopharmaka deutlich besser sind.


Mit ELIZA als Therapeutin hätte ich vielleicht sogar Nutzen aus der Psychotherapie ziehen können.


Ein Kritikpunkt von N. (Foto links) war, dass auf der Patientenverfügung Lobotomie genannt wird, obwohl diese in der Gegenwart nicht mehr praktiziert wird, und dass den Menschen auf diese Weise Angst gemacht wird. Die Psychiatrie hat aber besser getarnte Nachfolger entwickelt, wie Dr. Peter Breggin in diesem Video erklärt.

 

 

 

 

 

 

Elon Musks Brain Chip geht in die selbe Richtung.